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Elektronik Ensemble Konzert Vokal

PHACE | EIS

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch • 15. November 2017 • 19.30 Uhr

Der neue Zyklus von PHACE steht unter dem Motto „Transience“ – das Vergängliche ist hier assoziativer Gedankenspielraum für Musik. Das zunehmende Zerbrechen der polaren Eiskappen, bildgewaltige Zeilen über Tod und Freundschaft von Christoph Ransmayr, die Schrecken des Eises und der Finsternis und ein singulärer gewaltiger Blitz- und Donnerschlag als Inspriationsquellen bei Tristan Murail und in den neuen Werken von Gerhard E.Winkler und Christof Dienz.

WIENER KONZERTHAUS, BERIO-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_Innen:

Mira Lu Kovacs . Stimme
Walter Seebacher . Klarinette
Mathilde Hoursiangou . Klavier, Sampler
Alfred Reiter . electronics, sound design
Johannes Schütt . Klangregie
Ensemble PHACE
Joseph Trafton . Dirigent

Programm:

Christof Dienz: Neues Werk (2017) für Stimme, Klarinette, verstärktes Ensemble und performative
Elektronik (Uraufführung). Ein Auftragswerk von PHACE & ORF musikprotokoll im steirischen herbst
Gerhard E. Winkler: Anamorph X (Packeis-Istanpittas) für Klavier / Sampler und Ensemble
(2017; Uraufführung).
Ein Auftragswerk von PHACE und Wien Modern
Tristan Murail: Liber Fulguralis (2008) für Ensemble und Elektronik
Alexander Stankovski: In diesem Augenblick. Szenisches Hörspiel nach einem Text von Xaver Bayer für Sprecher, Ensemble und verräumlichte Zuspielungen (2017; Uraufführung)

Karten:

Kartenverkauf ausschließlich über das Wiener Konzerthaus:
T: +43 1 242002
E: ticket@konzerthaus.at
W: www.konzerthaus.at

Eine gemeinsame Produktion von Wien Modern, PHACE und Wiener Konzerthaus in Kooperation mit ORF-Ö1, ICST Zürich und ÖGZM


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Ensemble Konzert

ASSONANZEN / RITUALE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 23. Mai 2016 • 19.30 Uhr

PHACE präsentiert im Rahmen zweier Konzerte einen vielfältigen Querschnitt der zeitgenössischen Kammermusik. Die Assonanz ist ein Gleichklang der Selbstlaute in benachbarten Wörtern. In Jarrells Zyklus „Assonances“ wird die Reduktion auf eine klangliche Eigenschaft innerhalb einer musikalischen Idee zum identitätsstiftenden Element. In Roberto Rusconis Schaffen ist das Ritual ein wesentlicher Faktor, der sich auch in szenischen Aktionen der MusikerInnen bemerkbar macht. Ebenso spüren wir in den übrigen Werken des Programms der musikalischen Umsetzung von Assonanzen und Ritualen nach.

BRICK 5
1150 Wien, Fünfhausgasse 5
Interpret_innen:

Ensemble PHACE:
Sylvie Lacroix . Flöte | Walter Seebacher . Klarinetten |
Lars Mlekusch . Saxophon | Ivana Pristasova . Violine | Roland Schueler . Violoncello | Mathilde Hoursiangou . Klavier

Programm:

Alban Berg: Adagio – 2. Satz aus dem Kammerkonzert (1924/25), arrangiert für Violine, Klarinette und Klavier von Alban Berg (1935)
Alexander Stankovski: Traumprotokoll (2014)
Salvatore Sciarrino: Omaggio a Burri (1995)
Beat Furrer: Presto (1997)
Thomas Wally: Caprice VI. Mosaïque (2013) für Violine, Violoncello und Klavier
Olga Neuwirth: Spleen III (2001)
Michael Jarrell: Assonance III (1989)
Roberto Rusconi: Rituale (2015/16)

Eintritt: regulär: EUR 18 regulär / EUR 13 für Mitglieder der ÖGZM / EUR 9 ermäßigt
Kartenreservierung für Mitglieder der ÖGZM bis 18.05.2016 unter office@oegzm.at erforderlich.
Alle übrigen Kartenreservierungen unter info@phace.at

Kartenverkauf an der Abendkasse.
Eine Veranstaltung von PHACE in Kooperation mit der ÖGZM. Mit Unterstützung von Pro Helvetia / Schweizer Kulturstiftung.


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Ensemble Konzert

ASSONANZEN / RITUALE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 23. Mai 2016 • 19.30 Uhr

PHACE präsentiert im Rahmen zweier Konzerte einen vielfältigen Querschnitt der zeitgenössischen Kammermusik. Die Assonanz ist ein Gleichklang der Selbstlaute in benachbarten Wörtern. In Jarrells Zyklus „Assonances“ wird die Reduktion auf eine klangliche Eigenschaft innerhalb einer musikalischen Idee zum identitätsstiftenden Element. In Roberto Rusconis Schaffen ist das Ritual ein wesentlicher Faktor, der sich auch in szenischen Aktionen der MusikerInnen bemerkbar macht. Ebenso spüren wir in den übrigen Werken des Programms der musikalischen Umsetzung von Assonanzen und Ritualen nach.

BRICK 5
1150 Wien, Fünfhausgasse 5
Interpret_innen:

Ensemble PHACE:
Sylvie Lacroix . Flöte | Walter Seebacher . Klarinetten |
Lars Mlekusch . Saxophon | Ivana Pristasova . Violine | Roland Schueler . Violoncello | Mathilde Hoursiangou . Klavier

Programm:

Alban Berg: Adagio – 2. Satz aus dem Kammerkonzert (1924/25), arrangiert für Violine, Klarinette und Klavier von Alban Berg (1935)
Beat Furrer: Presto (1997) für Flöte und Klavier
Salvatore Sciarrino: Omaggio a Burri (1995) für Violine, Flöte und Bassklarinette
Thomas Wally: Caprice VI. Mosaïque (2013) für Violine, Violoncello und Klavier
Alexander Stankovski: Traumprotokoll (2014) für Klavier solo
Michael Jarrell: Assonance III (1989) für Bassklarinette, Violoncello und Klavier
Dieter Ammann: Cute (2011) für Flöte und Klarinette
Roberto Rusconi: Rituale (2015/16)

Kartenverkauf ausschließlich über das Kartenbüro des King‘s Place:
T: +44 20 7520 1490
W: www.kingsplace.co.uk
Eine Veranstaltung von Intrasonus in Kooperation mit dem Ensemble PHACE und der ÖGZM.
Mit Unterstützung von Pro Helvetia / Schweizer Kulturstiftung, ÖKF London und Intrasonus.


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Ensemble Konzert

SELBSTWÄRTS

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag, 20. November 2014 – 19.30 Uhr

Weberns expressive Vier Stücke op. 7, in denen der Komponist erstmals sein Streben nach äußerster Konzentration in Substanz und Form verwirklicht, und Pärts spirituell geprägte Komposition Fratres, deren streng reduziertes musikalisches Material sich aus einer einzigen „Keimzelle“ entwickelt, geben diesem Konzert seinen idellen Rahmen. Bei aller Verschiedenartigkeit ihrer kompositorischen Ausformung ist diesen beiden faszinierenden Stücken doch die Intensivierung des Ausdrucks bei strikter Beschränkung auf das Wesentliche gemeinsam. Dieses Phänomen zeigt sich auch in den Werken der Zeitgenossen Stankovski – er nennt es „Immanenz“ – und Sterk, der seine Kom-positionen als sorgfältige Protokolle eines langsamen Wahrnehmens dessen sieht, was aus der inneren Stille entsteht

OFF-THEATER, BLAUER SAAL
1070 Wien, Kirchengasse 41
Interpret_innen:

ensemble xx. jahrhundert
Peter Burwik . Dirigent

Programm:

Alexander Stankovski: Spiegel – Maske – Gesicht (1977/2011)
Anton von Webern: Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 (1910/1914)
Norbert Sterk: Neues Werk für Ensemble (2014)
Arvo Pärt: Fratres (1977/2007); (Fassung für Kammerorchester)

Eintritt: EUR 15 regulär / EUR 9 ermäßigt, Ermäßigter Eintritt für Mitglieder der ÖGZM – Kartenreservierung bis 10.11. 2014 unter office@oegzm.at erforderlich! Kartenverkauf an der Abendkassa; Allgemeine Reservierung unter: exxj@aon.at

Eine Veranstaltung des ensembles xx. jahrhundert in Kooperation mit der ÖGZM und dem Österreichischen Komponistenbund – Mit freundlicher Förderung der Ernst von Siemens – Musikstiftung


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Ensemble Konzert

ENSEMBLEKONZERT

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag, 24. Juli 2014 – 20.30 Uhr

Seit 1981 finden in Toblach die Gustav Mahler Musikwochen statt, ein kleines anspruchsvolles und international anerkanntes Musikfestival in Mahlers Sommerlandschaft, den Dolomiten. Das Festival, Gustav Mahler und seinem Werk verpflichtet, ist Ort der Begegnung für Musik und Wissenschaft.

GRAND HOTEL TOBLACH, SPIEGELSAAL
I-39034 Toblach (BZ), Dolomitenstraße 31
Interpret_innen:

Ensemble Platypus:
Doris Nicoletti . Flöten | Theresia Schmidinger . Klarinetten | N.N. . Posaune | Jaime Wolfson . Klavier | Marianna Oczkowska . Violine | Tomasz Skweres . Violoncello | Jean-Bernard Matter . Dirigent

Programm:

Antonio Casagrande: Neues Werk (Uraufführung)
Thomas Heinisch: Neues Werk für Ensemble (Uraufführung)
Alexander Kaiser: Neues Werk (Uraufführung)
Manuela Kerer: Neues Werk (Uraufführung)
Gerd Kühr: Trialog II für Flöte, Klarinette und Klavier
Alexander Stankovski: Linien III: Hommage à Gérard Grisey

Eine Veranstaltung der ÖGZM
in Kooperation mit dem Festival Gustav Mahler Musikwochen


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Ensemble Konzert

DIE REIHE / MUTHSPIEL

Grafik: Atelier Olschinsky
Sonntag, 10. November 2013 – 19.30 Uhr

Einblicke – Ausblicke? Das vielfältige Kammermusikschaffen Österreichs, repräsentiert durch Werke von Gerd Kühr, Reinhard Fuchs, Johannes Maria Staud, Alexander Stankovski und Bernd Richard Deutsch, wird im Konzert des Ensembles »die reihe« unter der musikalischen Leitung von Christian Muthspiel durch Kompositionen von Kaija Saariaho, Judit Varga und des diesjährigen Schwerpunktkomponisten Peter Eötvös kontrapunktiert.

Wiener Konzerthaus, Berio-Saal
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_innen:

Ensemble »die reihe« | Christian Muthspiel . Dirigent

Programm:

Gerd Kühr: Ohne Antwort (1993)
Kaija Saariaho: Mirrors (1997), Oi kuu (1990)
Reinhard Fuchs: gereist in Feldern durch Zeit (2000)
Johannes Maria Staud: Portugal (2006)
Judit Varga: Neues Werk (2013; Uraufführung), Auftragswerk der Alten Schmiede
Alexander Stankovski: Gegenbilder (1993ff.)
Bernd Richard Deutsch: Ictus (2011; Uraufführung)
Peter Eötvös: Erdenklavier – Himmelklavier (2006), Psy (1996), Thunder (1993)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem Ensemble »die reihe«, Wien Modern und der Alten Schmiede