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Konzert Presse Solo

PRESSEECHO

Tage der neuen Klaviermusik Graz | Grafik: Christoph Renhart

Kritik zum Solorecital von Eduard Lanner im Rahmen der »Tage der neuen Klaviermusik Graz«:

Repräsentativer Querschnitt
Eduard Lanner und Christoph Renhart als Solisten

Souverän wusste Lanner Inhalt und Aussage von jedem der zwei Dutzend Stücke plausibel mitzuteilen. Trotz Spieldauer von über eier Stunde war Spannung und Aufmerksamkeit ungetrübt.

— Walther Neumann, erschienen in:
Kleine Zeitung, 13. Juni 2021

Vorbericht zum Festival in der Kronen Zeitung:

Bagatellen zum Abschied
Zum ersten Mal werden die »Tage der neuen Klaviermusik« im Kultum und in der Kunstuniversität über die Bühne gehen. Von 10. bis 12. Juni warten vier Konzerte. Der erste Abend steht im Zeichen von Gerd Kühr und seinen neuen Werken anlässlich seiner Emeritierung von der Kunstuni.

— Michaela Reichart, erschienen in:
Kronen Zeitung (Steiermark-Ausgabe), 4. Juni 2021

Festival, ganz in Schwarz-Weiß

Renhart, an der Kunstuniversität Graz ausgebildet und heute beim ,,Kultum“, dem Kulturzentrum bei den Minoriten, als Kurator tätig, zeigt sich zuversichtlich, dieses ganz auf schwarze und weiße Tasten zugeschnittene Unternehmen nicht bloß Pianisten und Fans heutiger Musik schmackhaft machen zu können: Das soll auch die Kooperation mit zwei starken Partnern ermöglichen, nämlich mit der Kunstuniversität und der Österreichischen Gesellschaft für zeitgenössische Musik.

— Walther Neumann, erschienen in:
Kleine Zeitung, 10. Juni 2021

Das Publikum entschied

Der virtuelle Festivalsausklang in der Aula der Kunstuniversität Graz bot ein gefächertes Spektrum aus der vielfältigen Welt der (sphärischen) Pianoforteklänge – da feinsinnig oder klangwolkenverdichtet, dort strukturell durchhörbar, hie und da auch breitmassig, flächig-langatmig oder lakonisch –, in diese Richtung jedenfalls wiesen die Darbietungen aller neun Jungpianisten, die das halbe Dutzend schöpferisch-pianistischer Neuelaborate präsentierten.

— Walther Neumann, erschienen in:
Kleine Zeitung, 14. Juni 2021

Bekanntgabe der PreisträgerInnen

Den KULTUM-Kompositionspreis im Rahmen der 1. Tage der neuen Klaviermusik in der Kategorie A („on the keys“) erhält Gianluca Iadema.

An Benedikt Alphart wurde der Kompositionspreis für das beste Stück aus Kategorie B („inside the piano“) verliehen.

Den Preis für die beste Interpretation eines Werks einer*s Finalisten*in hat Sztella Molnár aufgrund ihrer faszinierenden pianistischen Durchleuchtung von Benedikt Alpharts cloches tremblantes gewonnen.

Philipp Manuel Gutmann konnte das Publikumsvoting für sich entscheiden. Ihm wird der Publikumspreis verliehen.

Der Sonderpreis der Universal Edition – ein scodo-Jahresabo – wird an alle Finalist*innen des Kompositionswettbewerbs vergeben.

Wir gratulieren ganz herzlich!

— Christoph Renhart, in:
Festival-Blog zu den Tagen der neuen Klaviermusik Graz, 13. Juni 2021

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Konzert Solo

SOLORECITAL Eduard Lanner

TAGE DER NEUEN KLAVIERMUSIK GRAZ

Tage der neuen Klaviermusik Graz
Grafik: Christoph Renhart
Freitag, 11. Juni • 19.30 Uhr

Der steirische Pianist Eduard Lanner tritt als Solist, Kammermusiker und Klavierbegleiter auf internationalen Konzertbühnen wie auch in Rundfunk und Fernsehen in Erscheinung. Neue Musik war ihm stets ein Herzensanliegen: Er hat eine Fülle von Gegenwartsmusik zur Ur- und österreichischen Erstaufführung gebracht und auf mehreren CDs eingespielt. Anlässlich der Tage der Neuen Klaviermusik gestaltet Lanner ein Programm mit ausgewählten Solostücken, deren Schöpfer der Österreichischen Gesellschaft für zeitgenössischen Musik angehören. Alle Infos zum Konzert und Festivalprogramm finden Sie ferner unter: https://festival.oegzm.at/#programm

KULTUM, Kulturzentrum bei den Minoriten
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Interpret_innen:

Eduard Lanner . Klavier

Programm:

Benedikt Burghardt: 4 Klavierstücke *

Richard Graf: Sister (2004)

Richard Heller: Klavierstück 1976

Marko Markuš: Virage *

Daniel Moser: Angry Birds *

Gerhard Präsent: Five Dedications *

Amir Safari: Abandoned II

Dietmar Schermann: …mi ricordo che…

Ming Wang: aus: Alpenlegenden (2015)

* ausgewählt im Rahmen eines Call for Scores der ÖGZM

Karten: tickets@kultum.at (Voranmeldung erforderlich!)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit KULTUM im Rahmen des Festivals TAGE DER NEUEN KLAVIERMUSIK

Bitte beachten Sie zu Ihrem und unserem Schutz die Corona-Maßnahmen bei Veranstaltungen


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Allgemein Sonstige

JURYAUSWAHL CALL FOR WORKS

Die Entscheidung der Jury ist getroffen.
Wir bedanken uns für die zahlreichen Einsendungen unserer Mitglieder und geben hiermit die ausgewählten Werke bekannt.

Die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM) freut sich, die Entscheidung der Jury und damit die ausgewählten Werke für Klavier solo und die Namen von deren Komponisten bekannt zu geben:

Benedikt Burghardt: 4 Klavierstücke

Marko Markuš: Virage

Daniel Moser: Angry Birds

Gerhard Präsent: Five Dedications

Amir Safari: Abandoned II (2.Satz)

Dietmar Schermann: …mi ricordo che…

Die ausgewählten Werke werden anlässlich der 1. Tage der Neuen Klaviermusik Graz (10. bis 12. Juni 2021) im Rahmen des Solorezitals von Eduard Lanner am 11.06.2021 zur Aufführung gelangen.

Die ÖGZM archiviert alle eingereichten Dateien für allfällige spätere Verwendung. Wir freuen uns auf Ihren Konzertbesuch!

JurorInnen:
Richard Dünser, Eduard Lanner, Christoph Renhart, Ming Wang

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Sonstige

CALL FOR WORKS

Die Einreichfrist ist zu Ende.
Wir bedanken uns für die zahlreichen Einsendungen – das Ergebnis wird in Kürze auf unserer Website bekannt gegeben.

Die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM) schreibt anlässlich der 1. Tage der Neuen Klaviermusik Graz (10. bis 12. Juni 2021) einen Call for Works für Klavier solo aus. Die ausgewählten Werke werden im Rahmen des Solorezitals von Eduard Lanner am 11.06.2021 zur Aufführung gelangen.

Der Call richtet sich an alle aktiven Mitglieder der ÖGZM – ausgenommen deren Vorstandsmitglieder, die von der Teilnahmeausgeschlossen sind.

Gesucht werden Werke für Klavier solo, die

  • innerhalb der letzten 20 Jahre komponiert wurden und
  • eine Aufführungsdauer von 10 Minuten nicht überschreiten.

Eine Fachjury wird aus den gültigen Einreichungen mehrere Werke von insgesamt etwa 40 Minuten Spieldauer zur Aufführung im Rahmen des o.g. Konzerts auswählen.

Einreichungsbedingungen:
  • Jedes ÖGZM-Mitglied kann 1 Werk einreichen.
  • Alle Einreichungen müssen über dieses Web-Formular erfolgen: Die digitalen Noten müssen im PDF-Format auf eine Cloud Ihrer Wahl (z.B. dropbox, Google Drive) hochgeladen, und der Link (Freigabe) zum Download muss im Formular angegeben werden. Einreichungen per e-mail oder über den Postweg können leider nicht berücksichtigt werden.
  • Alle Werke müssen anonymisiert eingereicht werden. Der Autorenname darf nirgendwo in den digitalen Noten aufscheinen. Die eingereichten Noten müssen müssen mit einem frei wählbaren Codewort versehen sein. Das gewählte Codewort muss mit dem im Formular angegebenen Codewort identisch sein.
  • Optional: Wir ersuchen darum, auch eine – ebenfalls anonymisierte – Tonaufnahme oder eine Midi-Ausspielung des einzureichenden Stücks im MP3-Format auf o.g. Cloud hochzuladen, die mit demselben Codewort wie die Noten zu versehen ist.
  • Eine Jury trifft die Auswahl aus den Einreichungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die ÖGZM archiviert alle eingereichten Dateien für allfällige spätere Verwendung.

Einsendeschluss/Deadline für die Einreichung ist Sonntag, 15.11.2020 – 23:59 Uhr (MEZ)

KomponistInnen, deren Einreichungen für die Aufführung ausgewählt wurden, werden nach der Jury-Entscheidung per Email darüber informiert.

Um zu gewährleisten, dass Ihre Einreichung gültig ist, ersuchen wir darum, Ausschreibungstext und Einreichungsbedingungen genau zu beachten. Falls Sie Fragen haben oder Hilfe beim Ausfüllen des Formulars benötigen, kontaktieren Sie uns bitte unter office(at)oegzm.at

Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!

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Elektronik Kammermusik Konzert Solo

CROSSTALKS

mITTWOCH • 9. Dezember 2020

CROSSTALKS ist eine von der ÖGZM ins Leben gerufene „Elektronik plus“-Konzertreihe. Im Rahmen der dritten Ausgabe präsentieren Reinhold Schinwald und Manuel Alcaraz Clemente neue und neueste Werke für Elektronik und Schlagwerk. Ein weiterer Interpret des Abends ist Artemi Giotis robotic percussionist, der mit dem menschlichen Schlagwerker in musikalische Interaktion tritt. Durch den Abend führt Christoph Renhart.

KULTUM (IM CUBUS)
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Interpret_innen:

Manuel Alcaraz Clemente . Schlagwerk
Reinhold Schinwald . Live-Elektronik, Klangregie

Programm:

Marko Ciciliani: Gunned Down (with spoiler) for live electronics and video (2020)
Artemis Gioti: Imitation game (2018) for human and robotic percussionist
David Pirrò / Luc Döbereiner: Live-Performance für Schlagwerk und Live-Elektronik
Reinhold Schinwald: Aufzeichnungen einer Blinden (2020; Fassung für Schlagwerk und Elektronik)
Tugba Uçar: On the Road (2020) für Schlagwerk, vorbereitete Elektronik und Live-Elektronik

Karten

Eintritt: EUR 10 (regulär) / EUR 5 (ermäßigt) / Freier Eintritt für Studierende des IEM gegen fristgerechte Reservierung
Kartenverkauf an der Abendkasse
Kartenreservierung bis spätestens 07.12. unter christoph.renhart@kultum.at dringend empfohlen!

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem
Kulturzentrum bei den Minoriten Graz (kultum)


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Ensemble Konzert Presse

PRESSEECHO

Grafik: Atelier Olschinsky
Pressestimmen zu »NODES | KESHARIM« in Graz

Zum Konzert mit dem Ensemble Zeitfluss am 7. Mai 2018 im Grazer Minoritensaal erschien ein Bericht von Felix Jureček in der Kronen Zeitung. Das Konzert fand im Rahmen des Festivals tonraum21 statt, welches vom KULTUM. Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion in Graz ins Lebe gerufen wurde.

Kulturverbindender Klangtaumel

Überhaupt zeitigt der spürbare Fokus auf sinnliche Instrumentationen den ganzen Abend über erstaunliche Ergebnisse: Während Roman Pawollek surreale Szenenbilder malt, in denen schwellende Hörner flirrende Flöten jagen, setzte Ziv Cojocaru in „Whence Comest Thou, Wither Wilt Thou Go“ auf impressionistische Effekte: Tremolo-Bläserglanz und eingemente Akkordschnitte lieferten ein regelrechtes Farbenspektakel.

— Felix Jureček, erschienen in:
Kronen Zeitung (Steiermark-Ausgabe), 9. Mai 2018


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Kammermusik Konzert

ECHOS UND APHORISMEN

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 21. Jänner 2020 • 20.00 Uhr

Ein Bild: Die in tief gesättigten Farben getauchte Landschaft der Provence öffnet den Blick auf ein markantes Bergmassiv. In einer Reihe von Ölgemälden hielt Paul Cézanne seine Eindrücke des Mont Sainte-Victoire fest. Diese inspirierten den Komponisten Frederik Neyrinck bei seinen Klavierstücken. Neyrinck wird seine Werke – solo wie auch zusammen mit dem Grazer Klarinettisten Szilárd Benes – selbst spielen. Benes, der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und regelmäßig Gast bei renommierten Festivals ist, wird darüber hinaus Solowerke für Klarinette interpretieren.

KULTUM [IM CUBUS]
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Interpret_innen:

Szilárd Benes . Klarinetten
Frederik Neyrinck . Klavier

Programm:

Frederik Neyrinck: 10 Klangstudien (2012) für
Klarinette und Klavier | Kandinsky-Etüde 4 | 8 Klangbilder
in 4 Fragmenten (2015) für Klavier solo
György Kurtág: Hommage a J. S. Bach | Hommage
a Eliott Carter | In Nomine – all‘ongherese | Calmo,
sognando | Ein Brief aus der Ferne an Ursula (2014) für
Klarinette solo
Gerd Noack: Identität 2 op. 16 (2000) für Klarinette solo
Violeta Dinescu: Lichtwellen (1991) | Satya IV (1981) |
Joachim‘s Kite (2011) für Klarinette solo

Karten

Eintritt: EUR 10 (regulär) / EUR 5 (ermäßigt)

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums bei den Minoriten Graz (kultum) in Kooperation mit ÖGZM


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Colloquium

COMPOSER COLLOQUIUM

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 21. Jänner 2020 • 17.00 Uhr

Prof. Violeta Dinescu (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg): „Interpretation, Improvisation, Komposition – über meine Musik“
Violeta Dinescu, geboren 1953 in Bukarest, studierte Komposition, Klavier und Pädagogik am Bukarester Ciprian Porumbescu Konservatorium. Seit 1982 lebt sie in Deutschland, und seit 1996 ist sie Professorin
für Angewandte Komposition an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihr Werkverzeichnis umfasst Kammermusik, Werke für Orchester, Musiktheater, Ballette, Stummfilm-Musik und Oratorien.

KUG Institut 1 (Reiterkaserne),
Raum E 27 
8010 Graz, Leonhardstraße 82-84
Eintritt frei!

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Zusammenarbeit mit dem Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren der Kunstuniversität Graz (KUG


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Ensemble Konzert

GRAZ MEETS SKOPJE

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag • 04. April 2019 • 19.30 Uhr

Prior to a guest appearance at this year‘s „Days of Macedonian Music“ festival in Skopje, the Graz-based Ensemble Zeitfluss will premiere its latest programme – a prime selection of works by contemporary composers from Austria, Macedonia, Greece and Israel – at home.

KULTUM, GROSSER MINORITENSAAL
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
ARTISTS:

Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . conductor

ProgrammE:

Jana Andreevska: Elective Affinities (2004)
Ziv Cojocaru: XoOx..! Formus Agitatus (2014) for septet
Beat Furrer: Trio (1985)
Daniel Moser: Echolied (2016)
Gerd Kühr: Ohne Antwort (1993)
Pande Shahov: Chemin flottant (version 2019)
Orestis Toufektsis: EpiEnteka III (20:07)

Tickets

Admission: EUR 10 (regular) / EUR 5 (reduced)
Tickets available at box office
Reduced admission for members of ÖGZM – reservation via christoph.renhart@kultum.at is requested

An event promoted by OEGZM
in collaboration with Ensemble Zeitfluss, „die andere saite“ and kultum


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Colloquium

COMPOSER COLLOQUIUM

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch • 03. April 2019 • 17.30 Uhr

Dr. ZIV COJOCARU (Jerusalem Academy of Music and Dance): „The Composer and Arranger as Conductor and vice versa“

Composer, conductor, arranger and pianist, recipient of the 2015 Prime Minister Award for Composers, Ziv Cojocaru is a multidisciplinary musician, active in the fields of classical, contemporary, and popular music. He will present his works and speak about the symbiotic relationship between the diverse functions of being a composer, arranger, and conductor, and the advantages and disadvantages of this situation. As a composer and conductor Cojocaru regularly works with leading orchestras and contemporary ensembles around the world. His compositions were performed at various festivals and concert venues including Konzerthaus Berlin, Arnold Schoenberg Center Vienna, the MATA Festival in New York, the ISCM Festival Ljubljana, the ACL Festival in Vietnam, the Israel Music Festival and many more. Mr. Cojocaru serves as Conductor in Residence for the Israel Sinfonietta and teaches composition and music theory at the Jerusalem Academy of Music and Dance.

KUG INSTITUT 5 (REITERKASERNE),
RAUM E 27
8010 Graz, Leonhardstraße 82-84
Tickets

Admission: free

An event presented by ÖGZM in collaboration with the Institute of Music Education at the University of Music and Performing Arts Graz (KUG)