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Konzert Musiktheater Orchester Vokal

DER MOZARTAUTOMAT

Samstag • 23. September 2021 • 19 Uhr

Premiere der Kammeroper DER MOZARTAUTOMAT von Paul Hertel (Komposition, Libretto) und Claudia Toman (Libretto)

Es wirkt sicher verstörend, dass Mozart das Produkt eines wahnsinnigen Genies gewesen sein soll. Ein Automat, künstlich erschaffen mit einer heute vergessenen Technik. Also künstliche Intelligenz bereits im 18. Jahrhundert? Es ist möglich, dass die Geschichte falsch geschrieben wurde. Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart in Wien. Die Todesursache blieb ein Rätsel. Und bis heute weiß man nicht, wo und ob er überhaupt begraben wurde. Doch die viel entscheidendere Frage ist folgende: Was wäre, wenn etwas von Mozart noch am Leben ist? In der Kammeroper „Der Mozartautomat“ erfährt man einiges schier Unglaubliche darüber. (Quelle: mozartautomat.at)

STADTGALERIE MÖDLING
2340 Mödling, Kaiserin Elisabeth-Straße 1
Interpret_innen:

Regie und Produktionsleitung . Stephan Bruckmeier
Branimir Agovi, Pablo Cameselle, Kevin Elsnig, Andreas Jankowitsch, Anete Liepina . SolistInnen
Euterpe Orchester
Petra Giacalone . Dirigentin

Eine Produktion von Pandoras Box in Kooperation mit ÖGZM


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Konzert Musiktheater Orchester Vokal

DER MOZARTAUTOMAT

Donnerstag • 28. September 2021 • 19 Uhr

Weitere Vorstellung der Kammeroper DER MOZARTAUTOMAT von Paul Hertel (Komposition, Libretto) und Claudia Toman (Libretto)

Es wirkt sicher verstörend, dass Mozart das Produkt eines wahnsinnigen Genies gewesen sein soll. Ein Automat, künstlich erschaffen mit einer heute vergessenen Technik. Also künstliche Intelligenz bereits im 18. Jahrhundert? Es ist möglich, dass die Geschichte falsch geschrieben wurde. Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart in Wien. Die Todesursache blieb ein Rätsel. Und bis heute weiß man nicht, wo und ob er überhaupt begraben wurde. Doch die viel entscheidendere Frage ist folgende: Was wäre, wenn etwas von Mozart noch am Leben ist? In der Kammeroper „Der Mozartautomat“ erfährt man einiges schier Unglaubliche darüber. (Quelle: mozartautomat.at)

Babenbergerhalle Klosterneuburg
Rathausplatz 25, 3400 Klosterneuburg
Interpret_innen:

Regie und Produktionsleitung . Stephan Bruckmeier
Branimir Agovi, Pablo Cameselle, Kevin Elsnig, Andreas Jankowitsch, Anete Liepina . SolistInnen
Euterpe Orchester
Petra Giacalone . Dirigentin

Eine Produktion von Pandoras Box in Kooperation mit ÖGZM


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Kammermusik Konzert Vokal

LIEDERABEND

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag • 12. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler. Durch den Abend führt Morgana Petrik.

KUNSTHAUS WEIZ, Frank Stronach-SAAL
8160 Weiz, Rathausgasse 1
Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: VVK EUR 12 (regulär) / Abendkasse: EUR 16
Kartenvorverkauf über oeticket.com

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Zusammenarbeit mit Kulturbüro Weiz


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Kammermusik Konzert Vokal

LIEDERABEND

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 20. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler.

BRICK-5
1150 Wien, Herklotzgasse 21
Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: EUR 12 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenvorverkauf unter office@oegzm.at bis spätestens 16.10.2020 dringend empfohlen!

Eine Veranstaltung der ÖGZM


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Ensemble Musiktheater Vokal

ELSA

Grafik: Atelier Olschinsky
14. / 15. / 16. / 17. September 2020 • 20.30 Uhr

sirene Operntheater präsentiert das Festival „Die Verbesserung der Welt“ – Uraufführung von 7 neuen Kammeropern. Im Rahmen dessen wird das Ensemble Zeitfluss unter der Leitung von Edo Micic die Premiere und drei Folgevorstellungen von „Elsa“, dem Operndebut von Margareta Ferek-Petric interpretieren.

Drei halbwüchsige Schüler wetten, wer von ihnen über die Ferien eine Frau dazu bringen wird, sich auszuziehen. Ein Foto soll es beweisen. Der verwöhnte Nicolas will diese Aufgabe wie gewohnt lösen – mit Geld. Er überredet die verschuldete Putzfrau Elsa, sich gegen Bezahlung vor ihm auszuziehen und fotografieren zu lassen. Eine moderne Paraphrase zu Schnitzlers Fräulein Else.

F23
Breitenfurter Straße 176, 1230 Wien
Interpret_innen:

Vladimir Cabak
Kevin Elsnig
Georg Klimbacher
Bärbel Strehlau
Solmaaz Adeli
Kristine Tornquist . Regie
Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent
Markus Liszt, Michael Liszt . Bühne und Requisite
Katharina Kappert . Kostüm
Edgar Aichinger, Vladi Tchapanov . Licht und Technik
Anna Dreo . Maske
Petra Giacalone, Benjamin McQuade . Korrepetition
Heidelinde Schuster . Regieassistenz
Roberta Cortese. Produktionsassistenz
Cornelius Burkert .Bühnenplanung
Katharina Hollerwöger . Dramaturgie und Übertitel
Robert Wildling . Notensatz
Katharina Hollerwöger . Dramaturgie u. Übertitel      
Jury Everhartz, Kristine Tornquist . Produktion u. Idee
Peter Landsmann, Paul Landsmann, L+L Viedeoprduktion OG, Tom Barcal, Alexander Lugmayr, Gary Maurer, Max Sperger, Erich Sperger . Team F23, sirene Operntheater . Videoproduktion
Armin Bardel, Andreas Friess . Fotografie

Programm:

Margareta Ferek-Petric (Musik), Irene Diwiak (Text): Elsa (UA)

Karten

Kartenbestellung unter oeticket.
Eine Veranstaltung des sirene Operntheater
in Kooperation mit Ensemble Zeitfluss und ÖGZM


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Kammermusik Vokal

LIEDERABEND

—ABGESAGT WEGEN CORONAVIRUS—

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler. Durch den Abend führt
Morgana Petrik.

Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: VVK EUR 12 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) / Abendkasse: EUR 16
Kartenvorverkauf über oeticket.com
Ermäßigter Eintritt für Mitglieder der ÖGZM – Reservierung unter office@oegzm

Eine Veranstaltung der ÖGZM
in Zusammenarbeit mit Kulturbüro Weiz


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Ensemble Konzert Vokal

VISIONEN

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 15. Oktober 2019 • 19.30 Uhr

Nicht nur Leonardo da Vinci, auch Hildegard von Bingen und Friedrich Hölderlin gingen in ihren Gedanken und Schöpfungen über das Reale hinaus und schufen so Werke von enormer Weite.Die Company of Music (CoM) widmet sich in diesem großen, bis zu sechzehnstimmigen a cappella-Programm vokalen Sphären, die von Visionen und Ahnungen, von Träumen und Prophezeiungen erzählen und – so wie bei Gubaidulina und Ligeti – weit über jene Grenze hinausragen, die alles Irdische umfasst.

WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_innen:

Company of Music . Vokalensemble
Johannes Hiemetsberger . Dirigent

Programm:

György Ligeti: Lux aeterna (1966) | Drei Phantasien nach Friedrich Hölderlin (1982)
Bernd Franke: And why? (2010), based on Psalm 116 (Österreichische Erstaufführung)
Beat Furrer: enigma (2007)
Akos Banlaky: Die Hölle (2019; Uraufführung)
Eric Whitacre: Leonardo dreams of his Flying Machine (2001)
Orlando di Lasso: Prophetiae Sibyllarum (ca. 1556-60)
Sofia Gubaidulina: Aus den Visionen der Hildegard von Bingen (1994)

Karten

Kartenverkauf über das Kartenbüro des Wiener Konzerthauses:
W: www.konzerthaus.at
E: tickets@konzerthaus.at
T: +43 1 242 002

Eine Veranstaltung der Wiener Konzerthausgesellschaft
in Kooperation mit CoM und ÖGZM


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Ensemble Kammermusik Konzert Vokal

IM PORTRAIT: HERBERT GRASSL

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag • 27. April 2018 • 19.30 Uhr

Im Rahmen des diesjährigen ASPEKTE-Festivals gestalten oenm und
Hofhaymer-Ensemble anlässlich des 70. Geburtstags von Herbert
Grassl ein Portraitkonzert, in dessen Zentrum sein atmosphärischer
Vokalzyklus „La simila pintura“ steht.

MOZARTEUM SALZBURG, Solitär
5020 Salzburg, Mirabellplatz 1
Interpret_Innen:

Anna Elisabeth Hempel . Sopran
Bernadette Furch . Alt
Ensemble der Internationalen Paul Hofhaymer
Gesellschaft
oenm . österreichisches ensemble für neue
musik
Oscar Jockel, Adrian Sit . Dirigenten

Programm:

Herbert Grassl: 1. und 5. Satz aus „La simila pintura…“
(2008) für 5 Vokalstimmen, Akkordeon und zwei
Schlagwerker
Manuela Kerer: Air des souffleuses (2006)
für Flöte und Klarinette
Herbert Grassl: „Wie soll ich meine Seele halten…?“
(2012/2017) nach Rainer Maria Rilke (Teiluraufführung)
Anton von Webern: Zwei Lieder op. 8 (1910)
für Stimme und 8 Instrumente
Herbert Grassl: Spielräume (2002)
für Flügelhorn mit Echostimmen
Andor Losonczy: Piranhas (1981) für Klavier solo
Herbert Grassl: 5 incontri (1995)
für Akkordeon und Streichquartett

Karten:

Eintritt: EUR 20 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt)
Kartenverkauf über oeticket.com sowie an der Abendkassa Ermäßigter Eintritt für Mitglieder der ÖGZM – Reservierung bis spätestens 23.04.2018 unter office@oezm.at erforderlich!

Eine Kooperation von Aspekte Salzburg, Internationale Paul Hofhaymer Gesellschaft, Universität Mozarteum, oenm und ÖGZM im Rahmen des Festivals Aspekte Salzburg


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Elektronik Ensemble Konzert Vokal

TRANSITION

Grafik: Atelier Olschinsky
Samstag • 21. April 2018 • 19.30 Uhr

Improvisation ist – ebenso wie der Einsatz von Live-Elektronik – ein Wesensmerkmal des MAX BRAND Ensembles. In diesem Sinne steht der Wechsel zwischen Komposition und Improvisation, aber auch zwischen verschiedenen Idiomen der zeitgenössischen Musik im Mittelpunkt dieses Programms, das seine Premiere im Dezember 2017 im Wiener Musikclub „Schwarzberg“ erlebt hatte.

FES TSAAL LANGENZERSDORF
2103 Langenzersdorf, Hauptplatz 9
Interpret_Innen:

Steven Scheschareg . Bariton
MAX BRAND Ensemble
Johannes Kretz . Live-Elektronik
Richard Graf . Leitung

Programm:

Ferdinand Weiss: Improvisation über Klangflächen (2011)
Maxim Seloujanov: Rynok (2017) mit Video und Anleitung
Morgana Petrik: funken. klagen (2017) für Bariton
und Ensemble; nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus
von Dine Petrik
Max Brand: remixed & improvised
Johannes Kretz: T.T.T.T.T. (2014)
Richard Graf: Trane‘s Mode (2017) für Ensemble

Karten:

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 8 (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkassa
Ermäßigter Eintritt für Mitglieder von INÖK, ÖKB
und ÖGZM – um Reservierung bis 18.04.2018 unter
office@inoek.at wird ersucht!

Eine Zusammenarbeit von INÖK, ÖKB und ÖGZM


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Elektronik Ensemble Konzert Vokal

TRANSITION

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 06. Dezember 2017 • 19.30 Uhr

Improvisation ist – ebenso wie der Einsatz von Live-Elektronik – ein Wesensmerkmal des MAX BRAND Ensembles. In diesem Sinne steht der Wechsel zwischen Komposition und Improvisation, aber auch zwischen verschiedenen Idiomen der zeitgenössischen Musik im Mittelpunkt dieses Programms.

SCHWARZBERG
1040 Wien, Schwarzenbergplatz 10
Interpret_Innen:

Steven Scheschareg . Bariton
MAX BRAND Ensemble
Johannes Kretz . Live-Elektronik
Richard Graf . Leitung

Programm:

Ferdinand Weiss: Improvisation über Klangflächen (2011)
Maxim Seloujanov: Rynok (2017) mit Video und Anleitung
Morgana Petrik: funken. klagen (2017) für Bariton
und Ensemble; nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus
von Dine Petrik
Max Brand: remixed & improvised
Johannes Kretz: T.T.T.T.T. (2014)
Richard Graf: Trane‘s Mode (2017) für Ensemble

Karten:

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 8 (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkassa
Ermäßigter Eintritt für Mitglieder von INÖK, ÖKB
und ÖGZM.

Eine Zusammenarbeit von INÖK, ÖKB und ÖGZM