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Kammermusik Konzert

NEUES UM DEN MÖNCH

Grafik: Atelier Olschinsky
dONNERSTAG • 1. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Der Mönch von Salzburg war ein Dichter und Komponist des Spätmittelalters, dessen Name unbekannt blieb. Sein OEuvre hingegen ist in über 100 Handschriften überliefert. Im Rahmen der ihm gewidmeten Konzertreihe (2014 ff.) sind zum einen dessen eigene Liedkompositionen, und zum anderen Werke von Komponisten der Gegenwart zu hören, die die Lyrik des Mönchs in einen modernen musikalischen Kontext gestellt haben.

PFARRKIRCHE LAINZ-SPEISING
1130 Wien, Kardinal-König-Platz 3
Interpret_innen:

Cordula Stepp . Sopran, Drehleier
Anne-Suse Enßle . Blockflöten, Douçaine
Philipp Lamprecht . Perkussion, Mittelalterperkussion, Stimme Matthias Leboucher . Live Elektronik, Klangregie

Programm:

Herbert Grassl: Sechs Miniaturen (2018) für Blockflöte und Schlagzeug
Alexander Kaiser: through a shadow darkly (2014) für Sopran und Elektronik
Hannes Kerschbaumer: suru (2015) für Stimme, Pätzold-Subbassblockflöte und Schlagzeuger
Peter Jakober: A-ve-a (2020) für Sopran mit Drehleier, Blockflöte und Perkussion
Matthias Leboucher: czu mund (2020) für Sopran, Blockflöte, Schlagwerk und Live-Elektronik
Mönch von Salzburg: Wer ich ain stund, das ich von mund (W 49) | Lobt all czungen des ernreichen (G 40) | West du es recht liebs frewlein czart (W 46) | Zart libste frau in liber acht (W 1)

Karten

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenreservierung bis spätestens 28.09.2020 unter office@oegzm.at dringend empfohlen!
Eine Veranstaltung der Internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft in Kooperation mit ÖGZM


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Kammermusik Konzert

NEUES UM DEN MÖNCH

Grafik: Atelier Olschinsky
dONNERSTAG • 3. sEPTEMBER 2020 • 19.30 Uhr

Der Mönch von Salzburg war ein Dichter und Komponist des Spätmittelalters, dessen Name unbekannt blieb. Sein OEuvre hingegen ist in über 100 Handschriften überliefert. Im Rahmen der ihm gewidmeten Konzertreihe (2014 ff.) sind zum einen dessen eigene Liedkompositionen, und zum anderen Werke von Komponisten der Gegenwart zu hören, die die Lyrik des Mönchs in einen modernen musikalischen Kontext gestellt haben.

KÜNSTLERHAUS SALZBURG
5020 Salzburg, Hellbrunner Straße 3
Interpret_innen:

Cordula Stepp . Sopran, Drehleier
Anne-Suse Enßle . Blockflöten, Douçaine
Philipp Lamprecht . Perkussion, Mittelalterperkussion, Stimme Matthias Leboucher . Live-Elektronik, Klangregie

Programm:

Herbert Grassl: Sechs Miniaturen (2018) für Blockflöte und Schlagzeug
Alexander Kaiser: through a shadow darkly (2014) für Sopran und Elektronik
Hannes Kerschbaumer: suru (2015) für Stimme, Pätzold-Subbassblockflöte und Schlagzeuger
Peter Jakober: A-ve-a (2020) für Sopran mit Drehleier, Blockflöte und Perkussion
Matthias Leboucher: czu mund (2020) für Sopran, Blockflöte, Schlagwerk und Live-Elektronik
Mönch von Salzburg: Wer ich ain stund, das ich von mund (W 49) | Lobt all czungen des ernreichen (G 40) | West du es recht liebs frewlein czart (W 46) | Zart libste frau in liber acht (W 1)

Karten

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenreservierung bis spätestens 28.09.2020 unter office@oegzm.at dringend empfohlen!
Eine Veranstaltung der Internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft in Kooperation mit ÖGZM


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Ensemble Kammermusik Konzert Vokal

IM PORTRAIT: HERBERT GRASSL

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag • 27. April 2018 • 19.30 Uhr

Im Rahmen des diesjährigen ASPEKTE-Festivals gestalten oenm und
Hofhaymer-Ensemble anlässlich des 70. Geburtstags von Herbert
Grassl ein Portraitkonzert, in dessen Zentrum sein atmosphärischer
Vokalzyklus „La simila pintura“ steht.

MOZARTEUM SALZBURG, Solitär
5020 Salzburg, Mirabellplatz 1
Interpret_Innen:

Anna Elisabeth Hempel . Sopran
Bernadette Furch . Alt
Ensemble der Internationalen Paul Hofhaymer
Gesellschaft
oenm . österreichisches ensemble für neue
musik
Oscar Jockel, Adrian Sit . Dirigenten

Programm:

Herbert Grassl: 1. und 5. Satz aus „La simila pintura…“
(2008) für 5 Vokalstimmen, Akkordeon und zwei
Schlagwerker
Manuela Kerer: Air des souffleuses (2006)
für Flöte und Klarinette
Herbert Grassl: „Wie soll ich meine Seele halten…?“
(2012/2017) nach Rainer Maria Rilke (Teiluraufführung)
Anton von Webern: Zwei Lieder op. 8 (1910)
für Stimme und 8 Instrumente
Herbert Grassl: Spielräume (2002)
für Flügelhorn mit Echostimmen
Andor Losonczy: Piranhas (1981) für Klavier solo
Herbert Grassl: 5 incontri (1995)
für Akkordeon und Streichquartett

Karten:

Eintritt: EUR 20 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt)
Kartenverkauf über oeticket.com sowie an der Abendkassa Ermäßigter Eintritt für Mitglieder der ÖGZM – Reservierung bis spätestens 23.04.2018 unter office@oezm.at erforderlich!

Eine Kooperation von Aspekte Salzburg, Internationale Paul Hofhaymer Gesellschaft, Universität Mozarteum, oenm und ÖGZM im Rahmen des Festivals Aspekte Salzburg


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Kammermusik Konzert

KOEHNE QUARTETT

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch, 3. Dezember 2014 – 19.00 Uhr

Das Koehne Quartett, 1987 gegründet von Joanna Lewis, zählt zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik in Mitteleuropa. Das Repertoire des Quartetts spannt einen großen musikalischen Bogen von klassischen Komponisten für Streichquartett bis zu Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Von Beginn an suchte das Quartett vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Komponisten, deren Musik es spielt, um eine möglichst authentische und lebendige Interpretation ihrer Werke zu erreichen.

ALTE SCHMIEDE
1010 Wien, Schönlaterngasse 9
Interpret_innen:

KOEHNE Quartett:
Joanna Lewis . Violine
Anne Harvey-Nagl . Violine
Lena Fankhauser . ViolaJulia
Schreyvogl . Violoncello

Programm:

Francis Burt: 2. Streichqartett (1993/1994)
Richard Dünser: Elegie. An Diotima (1986/1993)
Herbert Grassl: 3. Streichqartett (2010/2011)
Georg Friedrich Haas: 2. Streichqartett (1997/1998)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem Kunstverein Wien – Alte Schmiede


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Ensemble Konzert

ENSEMBLE KONZERT

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag, 15. April 2013 – 19:30
RadioKulturhaus, Großer Sendesaal
1040 Wien, Argentinierstraße 30a
Interpret_innen:

Ensemble „die reihe“ | Christian Muthspiel . Dirigent

Programm:

Gerhard Wimberger: Bachonanzen (2008)
Herbert Grassl: Verwandlung (Uraufführung)
Morgana Petrik: Purple Darkness (Uraufführung)
SHIH: Ein Takt für sechs Schlagzeuge und einen Schlagwerker (Österreichische Erstaufführung)

CD-Präsentation: »21st Century Portraits: SHIH«

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem Ensemble „die reihe“ und dem ORF