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Sonstige

CALL FOR WORKS

Die Einreichfrist ist zu Ende.
Wir bedanken uns für die zahlreichen Einsendungen – das Ergebnis wird in Kürze auf unserer Website bekannt gegeben.

Die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM) schreibt anlässlich der 1. Tage der Neuen Klaviermusik Graz (10. bis 12. Juni 2021) einen Call for Works für Klavier solo aus. Die ausgewählten Werke werden im Rahmen des Solorezitals von Eduard Lanner am 11.06.2021 zur Aufführung gelangen.

Der Call richtet sich an alle aktiven Mitglieder der ÖGZM – ausgenommen deren Vorstandsmitglieder, die von der Teilnahmeausgeschlossen sind.

Gesucht werden Werke für Klavier solo, die

  • innerhalb der letzten 20 Jahre komponiert wurden und
  • eine Aufführungsdauer von 10 Minuten nicht überschreiten.

Eine Fachjury wird aus den gültigen Einreichungen mehrere Werke von insgesamt etwa 40 Minuten Spieldauer zur Aufführung im Rahmen des o.g. Konzerts auswählen.

Einreichungsbedingungen:
  • Jedes ÖGZM-Mitglied kann 1 Werk einreichen.
  • Alle Einreichungen müssen über dieses Web-Formular erfolgen: Die digitalen Noten müssen im PDF-Format auf eine Cloud Ihrer Wahl (z.B. dropbox, Google Drive) hochgeladen, und der Link (Freigabe) zum Download muss im Formular angegeben werden. Einreichungen per e-mail oder über den Postweg können leider nicht berücksichtigt werden.
  • Alle Werke müssen anonymisiert eingereicht werden. Der Autorenname darf nirgendwo in den digitalen Noten aufscheinen. Die eingereichten Noten müssen müssen mit einem frei wählbaren Codewort versehen sein. Das gewählte Codewort muss mit dem im Formular angegebenen Codewort identisch sein.
  • Optional: Wir ersuchen darum, auch eine – ebenfalls anonymisierte – Tonaufnahme oder eine Midi-Ausspielung des einzureichenden Stücks im MP3-Format auf o.g. Cloud hochzuladen, die mit demselben Codewort wie die Noten zu versehen ist.
  • Eine Jury trifft die Auswahl aus den Einreichungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die ÖGZM archiviert alle eingereichten Dateien für allfällige spätere Verwendung.

Einsendeschluss/Deadline für die Einreichung ist Sonntag, 15.11.2020 – 23:59 Uhr (MEZ)

KomponistInnen, deren Einreichungen für die Aufführung ausgewählt wurden, werden nach der Jury-Entscheidung per Email darüber informiert.

Um zu gewährleisten, dass Ihre Einreichung gültig ist, ersuchen wir darum, Ausschreibungstext und Einreichungsbedingungen genau zu beachten. Falls Sie Fragen haben oder Hilfe beim Ausfüllen des Formulars benötigen, kontaktieren Sie uns bitte unter office(at)oegzm.at

Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!

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Konzert Orchester

ORCHESTERKONZERT

Grafik: Atelier Olschinsky
Abgesagt • Ersatztermin wird bekannt gegeben

Der Wiener Concert-Verein hat im vergangenen Vierteljahrhundert wahrscheinlich mehr Gegenwartsmusik österreichischer Provenienz gespielt als jedes andere heimische Orchester. Ähnlich wie die ÖGZM zeichnet sich der WCV in der Programmgestaltung durch Offenheit gegenüber unterschiedlichsten kompositorischen Ansätzen und die Einbindung aller Generationen von Musikschaffenden aus. Das Stammpublikum des WCV nimmt die zeitgenössischen Schöpfungen mit Neugier und Begeisterung auf – ein Phänomen, das die weit verbreitete Auffassung, Neue Musik könne nur durch ein Nischenpublikum Wertschätzung erfahren, ins Reich der Legenden verweist.

MUSIKVEREIN, BRAHMS-SAAL
1010 Wien, Musikvereinsplatz 1
Interpret_innen:

Roland Batik . Klavier
Wiener Concert-Verein
Felix Hornbacher . Dirigent

Programm:

Igor Strawinsky: Concerto in D
Roland Batik: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 (2004)
Gabriele Proy: Momiji (2020) für Orchester
Ludwig van Beethoven: 1. Sinfonie C-Dur

Karten

Kartenvorverkauf über das Kartenbüro des Musikvereins:
W: www.musikverein.at
E: ticket@musikverein.at
T: +43 1 505 81 90

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Musikfreunde
in Wien in Kooperation mit Wiener Concert-Verein (WCV) und ÖGZM


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Elektronik Kammermusik Konzert Solo

CROSSTALKS

Grafik: Atelier Olschinsky
mITTWOCH • 9. Dezember 2020

CROSSTALKS ist eine von der ÖGZM ins Leben gerufene „Elektronik plus“-Konzertreihe. Im Rahmen der dritten Ausgabe präsentieren Reinhold Schinwald und Manuel Alcaraz Clemente neue und neueste Werke für Elektronik und Schlagwerk. Ein weiterer Interpret des Abends ist Artemi Giotis robotic percussionist, der mit dem menschlichen Schlagwerker in musikalische Interaktion tritt. Durch den Abend führt Christoph Renhart.

KULTUM (IM CUBUS)
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Interpret_innen:

Manuel Alcaraz Clemente . Schlagwerk
Reinhold Schinwald . Live-Elektronik, Klangregie

Programm:

Marko Ciciliani: Gunned Down (with spoiler) for live electronics and video (2020)
Artemis Gioti: Imitation game (2018) for human and robotic percussionist
David Pirrò / Luc Döbereiner: Live-Performance für Schlagwerk und Live-Elektronik
Reinhold Schinwald: Aufzeichnungen einer Blinden (2020; Fassung für Schlagwerk und Elektronik)
Tugba Uçar: On the Road (2020) für Schlagwerk, vorbereitete Elektronik und Live-Elektronik

Karten

Eintritt: EUR 10 (regulär) / EUR 5 (ermäßigt) / Freier Eintritt für Studierende des IEM gegen fristgerechte Reservierung
Kartenverkauf an der Abendkasse
Kartenreservierung bis spätestens 07.12. unter christoph.renhart@kultum.at dringend empfohlen!

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem
Kulturzentrum bei den Minoriten Graz (kultum)


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Kammermusik Konzert Vokal

LIEDERABEND

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag • 12. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler. Durch den Abend führt Morgana Petrik.

KUNSTHAUS WEIZ, Frank Stronach-SAAL
8160 Weiz, Rathausgasse 1
Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: VVK EUR 12 (regulär) / Abendkasse: EUR 16
Kartenvorverkauf über oeticket.com

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Zusammenarbeit mit Kulturbüro Weiz


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Kammermusik Konzert Vokal

LIEDERABEND

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 20. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler.

BRICK-5
1150 Wien, Herklotzgasse 21
Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: EUR 12 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenvorverkauf unter office@oegzm.at bis spätestens 16.10.2020 dringend empfohlen!

Eine Veranstaltung der ÖGZM


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Kammermusik Konzert

NEUES UM DEN MÖNCH

Grafik: Atelier Olschinsky
dONNERSTAG • 1. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Der Mönch von Salzburg war ein Dichter und Komponist des Spätmittelalters, dessen Name unbekannt blieb. Sein OEuvre hingegen ist in über 100 Handschriften überliefert. Im Rahmen der ihm gewidmeten Konzertreihe (2014 ff.) sind zum einen dessen eigene Liedkompositionen, und zum anderen Werke von Komponisten der Gegenwart zu hören, die die Lyrik des Mönchs in einen modernen musikalischen Kontext gestellt haben.

PFARRKIRCHE LAINZ-SPEISING
1130 Wien, Kardinal-König-Platz 3
Interpret_innen:

Cordula Stepp . Sopran, Drehleier
Anne-Suse Enßle . Blockflöten, Douçaine
Philipp Lamprecht . Perkussion, Mittelalterperkussion, Stimme Matthias Leboucher . Live Elektronik, Klangregie

Programm:

Herbert Grassl: Sechs Miniaturen (2018) für Blockflöte und Schlagzeug
Alexander Kaiser: through a shadow darkly (2014) für Sopran und Elektronik
Hannes Kerschbaumer: suru (2015) für Stimme, Pätzold-Subbassblockflöte und Schlagzeuger
Peter Jakober: A-ve-a (2020) für Sopran mit Drehleier, Blockflöte und Perkussion
Matthias Leboucher: czu mund (2020) für Sopran, Blockflöte, Schlagwerk und Live-Elektronik
Mönch von Salzburg: Wer ich ain stund, das ich von mund (W 49) | Lobt all czungen des ernreichen (G 40) | West du es recht liebs frewlein czart (W 46) | Zart libste frau in liber acht (W 1)

Karten

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenreservierung bis spätestens 28.09.2020 unter office@oegzm.at dringend empfohlen!
Eine Veranstaltung der Internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft in Kooperation mit ÖGZM


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Kammermusik Konzert

NEUES UM DEN MÖNCH

Grafik: Atelier Olschinsky
dONNERSTAG • 3. sEPTEMBER 2020 • 19.30 Uhr

Der Mönch von Salzburg war ein Dichter und Komponist des Spätmittelalters, dessen Name unbekannt blieb. Sein OEuvre hingegen ist in über 100 Handschriften überliefert. Im Rahmen der ihm gewidmeten Konzertreihe (2014 ff.) sind zum einen dessen eigene Liedkompositionen, und zum anderen Werke von Komponisten der Gegenwart zu hören, die die Lyrik des Mönchs in einen modernen musikalischen Kontext gestellt haben.

KÜNSTLERHAUS SALZBURG
5020 Salzburg, Hellbrunner Straße 3
Interpret_innen:

Cordula Stepp . Sopran, Drehleier
Anne-Suse Enßle . Blockflöten, Douçaine
Philipp Lamprecht . Perkussion, Mittelalterperkussion, Stimme Matthias Leboucher . Live-Elektronik, Klangregie

Programm:

Herbert Grassl: Sechs Miniaturen (2018) für Blockflöte und Schlagzeug
Alexander Kaiser: through a shadow darkly (2014) für Sopran und Elektronik
Hannes Kerschbaumer: suru (2015) für Stimme, Pätzold-Subbassblockflöte und Schlagzeuger
Peter Jakober: A-ve-a (2020) für Sopran mit Drehleier, Blockflöte und Perkussion
Matthias Leboucher: czu mund (2020) für Sopran, Blockflöte, Schlagwerk und Live-Elektronik
Mönch von Salzburg: Wer ich ain stund, das ich von mund (W 49) | Lobt all czungen des ernreichen (G 40) | West du es recht liebs frewlein czart (W 46) | Zart libste frau in liber acht (W 1)

Karten

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenreservierung bis spätestens 28.09.2020 unter office@oegzm.at dringend empfohlen!
Eine Veranstaltung der Internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft in Kooperation mit ÖGZM


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Konzert Musiktheater Presse

PRESSEECHO

Grafik: Atelier Olschinsky
Pressestimmen zur Oper »ELSA« in Wien

Sehr erfolgreich war das Operndebüt von Margareta Ferek-Petric, deren Werk ELSA nach einem Libretto von Irene Diwiak auf voller Linie überzeugen konnte. Einige Zitate aus den Pressestimmen:

Der Weg von Schnitzler zu Diwiak & Petric

Margareta Ferek Petric lieferte ein einstündiges Werk voll ironischer Verspieltheit und Lust  an der musikalischen Pointe ab. Sie hat vom bloßen Komponierhandwerk her einiges los, was sich in einer eindrucksvollen Choralsequenz zeigt, wenn von der Nonne Immaculata die Rede ist. […] Die „2. Runde“ des Kammeropern-Marathons ist sehr erfolgreich absolviert – sozusagen 12 von den 42 Marathon-Kilometern. Jubel und Bravi für einen starken Opernabend.

— Karl Masek, erschienen in:
Online Merker, 15.09.2020

Sieben in einem Herbst

Eine sehr gelungene Produktion, die ohne moralinsauren Zeigefinger auskommt und zugleich einen höchst vergnüglichen Abend bereitet.

— Michaela Preiner, erschienen in:
Europaean Cultural News, 26.09.2020


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Ensemble Musiktheater Vokal

ELSA

Grafik: Atelier Olschinsky
14. / 15. / 16. / 17. September 2020 • 20.30 Uhr

sirene Operntheater präsentiert das Festival „Die Verbesserung der Welt“ – Uraufführung von 7 neuen Kammeropern. Im Rahmen dessen wird das Ensemble Zeitfluss unter der Leitung von Edo Micic die Premiere und drei Folgevorstellungen von „Elsa“, dem Operndebut von Margareta Ferek-Petric interpretieren.

Drei halbwüchsige Schüler wetten, wer von ihnen über die Ferien eine Frau dazu bringen wird, sich auszuziehen. Ein Foto soll es beweisen. Der verwöhnte Nicolas will diese Aufgabe wie gewohnt lösen – mit Geld. Er überredet die verschuldete Putzfrau Elsa, sich gegen Bezahlung vor ihm auszuziehen und fotografieren zu lassen. Eine moderne Paraphrase zu Schnitzlers Fräulein Else.

F23
Breitenfurter Straße 176, 1230 Wien
Interpret_innen:

Vladimir Cabak
Kevin Elsnig
Georg Klimbacher
Bärbel Strehlau
Solmaaz Adeli
Kristine Tornquist . Regie
Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent
Markus Liszt, Michael Liszt . Bühne und Requisite
Katharina Kappert . Kostüm
Edgar Aichinger, Vladi Tchapanov . Licht und Technik
Anna Dreo . Maske
Petra Giacalone, Benjamin McQuade . Korrepetition
Heidelinde Schuster . Regieassistenz
Roberta Cortese. Produktionsassistenz
Cornelius Burkert .Bühnenplanung
Katharina Hollerwöger . Dramaturgie und Übertitel
Robert Wildling . Notensatz
Katharina Hollerwöger . Dramaturgie u. Übertitel      
Jury Everhartz, Kristine Tornquist . Produktion u. Idee
Peter Landsmann, Paul Landsmann, L+L Viedeoprduktion OG, Tom Barcal, Alexander Lugmayr, Gary Maurer, Max Sperger, Erich Sperger . Team F23, sirene Operntheater . Videoproduktion
Armin Bardel, Andreas Friess . Fotografie

Programm:

Margareta Ferek-Petric (Musik), Irene Diwiak (Text): Elsa (UA)

Karten

Kartenbestellung unter oeticket.
Eine Veranstaltung des sirene Operntheater
in Kooperation mit Ensemble Zeitfluss und ÖGZM


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Kammermusik Konzert Orchester Presse

PRESSEECHO

Grafik: Atelier Olschinsky
Pressestimmen zu »Zeitklang I + II« in Bregenz

Die beiden Konzerte im vorarlberg museum mit dem Wiener Concert-Verein am 24. Juli und am 4. August 2020 fanden nicht nur beim Publikum großen Anklang, sondern wurden ausführlich in den Medien besprochen. Einige Zitate aus den Pressestimmen:

Mit echten Masken für die Musiker

Originelle Töne schlägt dann der Welser Helmut Schmidinger mit seinem Streichquartett „Zupf di“ an. Ein Apercu mit kleinen tonalen Zitaten und einem rhythmisch straffen Gefüge. Mit Jazzidiomen angereichert ist das Streichquintett „Oraculum Apollonis“, das elegant und charmant zwischen Beschwörungs-Mystik und Tango-Erotik changiert.

— Fritz Jurmann, erschienen in:
Vorarlberger Nachrichten, 07.08.2020

Kunterbunte Mixtur neuer Kompositionen – der Wiener Concert-Verein unter der Leitung von Peter Schreiber erntete viel Applaus

Der Einladung zum zweiten Konzert der Reihe „Zeitklang im Museum“ folgten viele Musikinteressierte. Vor ausverkauftem Haus musizierte der Wiener Concert-Verein ein Sammelsurium von neuen Werken österreichischer Komponistinnen und Komponisten. Drei Uraufführungen von Ursula Erhart Schwertmann, Sarah Marie Leonard und Thomas Thurnher bereicherten das Konzert im vorarlberg museum. Unter der Leitung von Peter Schreiber spielten die Musikerinnen und Musiker mit vollem Einsatz und stellten sich auch großen Herausforderungen.

— Silvia Thurner, erschienen in:
Kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 06.08.2020

Wiener Concert-Verein: Zeitklang II in Bregenz

Einen Hauch der Bregenzer Festspiele können wir trotz der Krise erleben. Bevor ab 15. August die Bregenzer Festwoche stattfinden wird, kam am Dienstag der Wiener Concert-Verein erneut nach Bregenz, diesmal in einer umfangreichen Streicherbesetzung. Auch das Publikum war zahlreich.

— Anna Mika, erschienen in:
musikundmehr.mika.at, 06.08.2020

„Cluster“ kann auch Musik bedeuten

Berührende und amüsante Bezüge zur Coronakrise, die man im ersten von zwei „Zeitklang“-Konzerten mit dem Wiener Concert-Verein im Vorarlberg Museum entdeckte.
Niemand hatte geglaubt, dass die traditionellen sommerlichen „Zeitklang“-Konzerte mit Neuer Musik auch aus Vorarlberg heuer stattfinden würden, nachdem mit Absage der Festspiele auch die Symphoniker zuhause blieben, aus deren Reihen sich das auf Zeitgenössisches spezialisierte Kammerensemble Wiener Concert-Verein als gemeinnütziger Verein rekrutiert.

— Fritz Jurmann, erschienen in:
Vorarlberger Nachrichten, 26.07.2020

Gefällige und humorvolle Musik unserer Zeit bei „Zeitklang im Museum I“

Es ist bereits eine lieb gewonnene Tradition, dass im Sommer Musikerinnen und Musiker des Wiener Concert-Vereins im vorarlberg museum neue Werke österreichischer Komponistinnen und Komponisten präsentieren. Dieses Jahr gastierten Ines Schüttengruber (Klavier), Robert Gillinger (Fagott), Jacqueline Roscheck (Violine) und Katharina Plankensteiner (Viola) in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Neue Musik (ÖGNM) in Bregenz. Die Musikerinnen und Musiker beeindruckten durch ihre Einsatzbereitschaft und ihr hervorragendes musikalisches Niveau. Mit den dargebotenen Kompositionen boten sie eine gute Unterhaltung, allerdings fehlten nicht wenigen der präsentierten Werke musikalische Anreize wie bislang nicht gekannte kompositorische Ideen oder auch Überraschungsmomente, die die Aufmerksamkeit auf sich lenkten.

— Silvia Thurner, erschienen in:
Kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 26.07.2020

Wiener Concert-Verein: Zeitklang im vorarlberg museum

Trotz der Absage der Bregenzer Festspiele in ihrer gewohnten Form kamen Mitglieder des Wiener Concert-Vereins (teilweise Mitglieder der Wiener Symphoniker) nach Bregenz, um im vorarlberg museum zeitgenössische Musik zu präsentieren. Solche aus ganz Österreich und auch aus dem Ländle, darunter eine Uraufführung von Gerda Poppa, die den Abend sehr eindrucksvoll abschloss.

— Anna Mika, erschienen in:
musikundmehr.mika.at, 26.07.2020