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Kammermusik Konzert

ZEITKLANG IM MUSEUM I

Grafik: Christoph Renhart
Freitag • 23. Juli 2021 • 19.30 Uhr

Der Wiener Concert-Verein (WCV) hat im Rahmen seines Konzertzyklus‘ im Wiener Musikverein inzwischen an die 100 Werke österreichischer KomponistInnen zur Uraufführung gebracht. Die Konzertreihe „Zeitklang im Museum“, für die die ÖGZM mit dem WCV kooperiert, ist ausschließlich der Gegenwartsmusik gewidmet. Anlässlich des ersten Konzerts erklingt Kammermusik aus Österreich.

Vorarlberg museum
6900 Bregenz, Kornmarkt 1
Interpret_innen:

Wiener Concert-Verein: Ines Schüttengruber . Klavier, Stefan Tomaschitz . Flöte, Peter Schreiber . Oboen, Alexander Neubauer . Klarinetten, Robert Gillinger . Fagotte, Peter Dorfmayr . Horn

Programm:

Roland Freisitzer: Nocturne I . . . à la recherche d’une mèlodie oubliée (2007) für 3 Holzbläser
Richard Dünser: Nocturne II (2017) für Klavier
Gerda Poppa: Distanzen (2021) für Kontraforte und Klavier (Uraufführung)
HK Gruber: Bossa Nova op. 21 (1968) aus „Mob Stücke“ für Flöte, Fagott und Klavier
Martin Rainer: Urschrei. Duo für Horn und Klavier
Thomas Larcher: deep red / deep blue (2018) für Flöte und Klavier
Alfred Huber: Cognition II für Bläserquintett und Klavier

Karten

Kartenverkauf über das vorarlberg museum:
W: www.vorarlbergmuseum.at
E: info@vorarlbergmuseum.at
T: +43 5574 46050

Eintritt: Euro 20 (regulär) / 16 Euro (ermäßigt)

Anmeldung erforderlich, das Sitzplatzangebot ist begrenzt.
Bitte beachten Sie zu Ihrem und unserem Schutz die Corona-Maßnahmen bei Veranstaltungen

Eine Veranstaltung des WCV in Kooperation mit vorarlberg museum und ÖGZM


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Konzert Presse Solo

PRESSEECHO

Tage der neuen Klaviermusik Graz | Grafik: Christoph Renhart

Kritik zum Solorecital von Eduard Lanner im Rahmen der »Tage der neuen Klaviermusik Graz«:

Repräsentativer Querschnitt
Eduard Lanner und Christoph Renhart als Solisten

Souverän wusste Lanner Inhalt und Aussage von jedem der zwei Dutzend Stücke plausibel mitzuteilen. Trotz Spieldauer von über eier Stunde war Spannung und Aufmerksamkeit ungetrübt.

— Walther Neumann, erschienen in:
Kleine Zeitung, 13. Juni 2021

Vorbericht zum Festival in der Kronen Zeitung:

Bagatellen zum Abschied
Zum ersten Mal werden die »Tage der neuen Klaviermusik« im Kultum und in der Kunstuniversität über die Bühne gehen. Von 10. bis 12. Juni warten vier Konzerte. Der erste Abend steht im Zeichen von Gerd Kühr und seinen neuen Werken anlässlich seiner Emeritierung von der Kunstuni.

— Michaela Reichart, erschienen in:
Kronen Zeitung (Steiermark-Ausgabe), 4. Juni 2021

Festival, ganz in Schwarz-Weiß

Renhart, an der Kunstuniversität Graz ausgebildet und heute beim ,,Kultum“, dem Kulturzentrum bei den Minoriten, als Kurator tätig, zeigt sich zuversichtlich, dieses ganz auf schwarze und weiße Tasten zugeschnittene Unternehmen nicht bloß Pianisten und Fans heutiger Musik schmackhaft machen zu können: Das soll auch die Kooperation mit zwei starken Partnern ermöglichen, nämlich mit der Kunstuniversität und der Österreichischen Gesellschaft für zeitgenössische Musik.

— Walther Neumann, erschienen in:
Kleine Zeitung, 10. Juni 2021

Das Publikum entschied

Der virtuelle Festivalsausklang in der Aula der Kunstuniversität Graz bot ein gefächertes Spektrum aus der vielfältigen Welt der (sphärischen) Pianoforteklänge – da feinsinnig oder klangwolkenverdichtet, dort strukturell durchhörbar, hie und da auch breitmassig, flächig-langatmig oder lakonisch –, in diese Richtung jedenfalls wiesen die Darbietungen aller neun Jungpianisten, die das halbe Dutzend schöpferisch-pianistischer Neuelaborate präsentierten.

— Walther Neumann, erschienen in:
Kleine Zeitung, 14. Juni 2021

Bekanntgabe der PreisträgerInnen

Den KULTUM-Kompositionspreis im Rahmen der 1. Tage der neuen Klaviermusik in der Kategorie A („on the keys“) erhält Gianluca Iadema.

An Benedikt Alphart wurde der Kompositionspreis für das beste Stück aus Kategorie B („inside the piano“) verliehen.

Den Preis für die beste Interpretation eines Werks einer*s Finalisten*in hat Sztella Molnár aufgrund ihrer faszinierenden pianistischen Durchleuchtung von Benedikt Alpharts cloches tremblantes gewonnen.

Philipp Manuel Gutmann konnte das Publikumsvoting für sich entscheiden. Ihm wird der Publikumspreis verliehen.

Der Sonderpreis der Universal Edition – ein scodo-Jahresabo – wird an alle Finalist*innen des Kompositionswettbewerbs vergeben.

Wir gratulieren ganz herzlich!

— Christoph Renhart, in:
Festival-Blog zu den Tagen der neuen Klaviermusik Graz, 13. Juni 2021

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Konzert Orchester

ORCHESTERKONZERT

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag • 31. Jänner 2019 – 19.30 Uhr

Der Wiener Concert-Verein präsentiert im Rahmen seiner ersten beiden Konzerte des Jahres 2019 Musik von Richard Dünser und Ludwig van Beethoven. Dünsers „Entracte“ entstand infolge eines Komposi-tionsauftrags der Neuen Oper Wien, für einen Musiktheaterabend mit Schönbergs „Buch der hängenden Gärten“ (in Dünsers Instrumentation) und dem Monodram „Erwartung“. Das Werk – ein persönlicher und eigenständiger Kommentar des Komponisten zu diesen beiden Stücken – schafft einen dramaturgischen Übergang von er einen in die andere seelische und musikalische Landschaft.

KONZERTHAUS KLAGENFURT,
GROSSER SAAL
9020 Klagenfurt, Mießtaler Straße 8
Interpret_Innen:

Wiener Concert Verein . Kammerorchester
Markus Schirmer . Klavier
Ernest Hoetzl . Dirigent

Programm:

Richard Dünser: Entracte
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 op. 15
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 op. 36

Karten:

Kartenverkauf über das Kartenbüro des Musikvereins Kärnten:
W: www.musikverein-kaernten.at
E: tickets@musikverein-kaernten.at
T: +43 463 55 410

Eine Veranstaltung des Musikvereins Kärnten
in Kooperation mit WCV und ÖGZM


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Konzert Orchester

ORCHESTERKONZERT

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch • 30. Jänner 2019 – 19.30 Uhr

Der Wiener Concert-Verein präsentiert im Rahmen seiner ersten beiden Konzerte des Jahres 2019 Musik von Richard Dünser und Ludwig van Beethoven. Dünsers „Entracte“ entstand infolge eines Komposi-tionsauftrags der Neuen Oper Wien, für einen Musiktheaterabend mit Schönbergs „Buch der hängenden Gärten“ (in Dünsers Instrumentation) und dem Monodram „Erwartung“. Das Werk – ein persönlicher und eigenständiger Kommentar des Komponisten zu diesen beiden Stücken – schafft einen dramaturgischen Übergang von er einen in die andere seelische und musikalische Landschaft.

MUSIKVEREIN, BRAHMS-SAAL
1010 Wien, Musikvereinsplatz 1
Interpret_Innen:

Wiener Concert Verein . Kammerorchester
Markus Schirmer . Klavier
Ernest Hoetzl . Dirigent

Programm:

Richard Dünser: Entracte
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 op. 15
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 op. 36

Karten:

Kartenverkauf über das Kartenbüro des Musikvereins:
W: www.musikverein.at
E: tickets@musikverein.at
T: +43 1 505 81 90

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien in Kooperation mit Wiener Concert-Verein (WCV) und ÖGZM


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Ensemble Konzert

NODES | KESHARIM # 4

Grafik: Atelier Olschinsky
Wednesday • May 23rd 2018 • 8.00pm

NODES (Hebrew: קשרים | kesharim) is a long-term collaboration between Austria and Israel meant to bring together leading composers, ensembles and members of cultural and academic institutions of both nations. NODES will commence with a concert series in May 2018 with performances in Graz, Vienna, Tel Aviv and Jerusalem. Austrian Zeitfluss and Israeli Meitar Ensemble will each present a programme with works by contemporary composers of both countries.

JERUSALEM MUSIC CENTER
9411103 Jerusalem, Yemin Moshe Street 3
 
Artists:

Meitar Ensemble
Jonathan Hadas . clarinet
Guy Feder . conductor

Programme:

Richard Dünser: fresque de rêve (2000) for ensemble
Viola Falb: Synchrotron (2014)
for ensemble and electronics – 1st movement
Hilat Ben-Kennaz: Concerto in one movement for bass
clarinet and ensemble (2014)
Erel Paz: Chamber Symphony (2013)
Ruben Seroussi: The yearnings of a duck (2008).
In Memoriam Dudu Geva
Norbert Sterk: Hôtel de la Paix – Rejouer (2005/ 2016)
for ensemble

Tickets:

Admission: free

An event promoted by Israel Composers‘ League (ICL)
in collaboration with ÖGZM


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Ensemble Konzert

NODES | KESHARIM # 3

Grafik: Atelier Olschinsky
Wednesday • May 22nd 2018 • 7.30pm

NODES (Hebrew: קשרים | kesharim) is a long-term collaboration between Austria and Israel meant to bring together leading composers, ensembles and members of cultural and academic institutions of both nations. NODES will commence with a concert series in May 2018 with performances in Graz, Vienna, Tel Aviv and Jerusalem. Austrian Zeitfluss and Israeli Meitar Ensemble will each present a programme with works by contemporary composers of both countries.

THE BUCHMANN MEHTA SCHOOL OF MUSIC,
Clairmont Hall
6997801 Tel Aviv, Haim Levanon Street
(access by main entrance / gate 20)
Artists:

Meitar Ensemble
Jonathan Hadas . clarinet
Guy Feder . conductor

Programme:

Richard Dünser: fresque de rêve (2000) for ensemble
Viola Falb: Synchrotron (2014)
for ensemble and electronics – 1st movement
Hilat Ben-Kennaz: Concerto in one movement for bass
clarinet and ensemble (2014)
Erel Paz: Chamber Symphony (2013)
Ruben Seroussi: The yearnings of a duck (2008).
In Memoriam Dudu Geva
Norbert Sterk: Hôtel de la Paix – Rejouer (2005/ 2016)
for ensemble

Tickets:

Admission: free

An event promoted by Israel Composers‘ League (ICL)
in collaboration with ÖGZM


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Ensemble Konzert

NODES | KESHARIM # 2

Grafik: Atelier Olschinsky
Wednesday • May 8th 2018 • 7.30pm

NODES (Hebrew: קשרים | kesharim) is a long-term collaboration between Austria and Israel meant to bring together leading composers, ensembles and members of cultural and academic institutions of both nations. NODES will commence with a concert series in May 2018 with performances in Graz, Vienna, Tel Aviv and Jerusalem. Austrian Zeitfluss and Israeli Meitar Ensemble will each present a programme with works by contemporary composers of both countries.

ARNOLD SCHOENBE RG CEN TER
1030 Vienna, Schwarzenbergplatz 6
Artists:

Ensemble Zeitfluss
Arnold Plankensteiner . clarinets
Edo Micic . conductor

Programme:

Ayal Adler: Postlude (version for large ensemble 2017)
Hilat Ben-Kennaz: Concerto in one movement for bass
clarinet and ensemble (2014)
Ziv Cojocaru: Whenst Comest Thou, Whither Wilt Thou Go (2017)
Gerd Kühr: Für Bläserquintett (1990)
Roman Pawollek: D.I.E. (2013) for ensemble
Arnold Schoenberg: 3 pieces op. 11 (1909),
arranged for chamber orchestra by Richard Dünser

Tickets:

Admission: EUR 14 (regular) / EUR 7 (reduced)
Tickets available at box office
Advance booking:
T: +43 1 712 18 88
E: office@schoenberg.at
W: www.schoenberg.at
Reduced admission for members of ÖGZM and ÖKB
reservation via office@oegzm.at is required!

An event promoted by ÖGZM
in collaboration with Israel Composers‘ League (ICL), Austrian Composers‘ Association (ÖKB) and Arnold Schoenberg Center Vienna – www.schoenberg.at


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Ensemble Konzert

NODES | KESHARIM # 1

Grafik: Atelier Olschinsky
Monday • May 7th 2018 • 8.00pm

NODES (Hebrew: קשרים | kesharim) is a long-term collaboration between Austria and Israel meant to bring together leading composers, ensembles and members of cultural and academic institutions of both nations. NODES will commence with a concert series in May 2018 with performances in Graz, Vienna, Tel Aviv and Jerusalem. Austrian Zeitfluss and Israeli Meitar Ensemble will each present a programme with works by contemporary composers of both countries.

KU LTUm (GroSS er Minor itensaal)
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Artists:

Ensemble Zeitfluss
Arnold Plankensteiner . clarinets
Edo Micic . conductor

Programme:

Ayal Adler: Postlude (version for large ensemble 2017)
Hilat Ben-Kennaz: Concerto in one movement for bass
clarinet and ensemble (2014)
Ziv Cojocaru: Whenst Comest Thou, Whither Wilt Thou Go (2017; Austrian premiére)
Feliz Anne Macahis: Talinhage II (2018; world premiére)
Gerd Kühr: Für Bläserquintett (1990)
Roman Pawollek: D.I.E. (2013) for ensemble
Arnold Schoenberg: 3 pieces op. 11 (1909),
arranged for chamber orchestra by Richard Dünser

Tickets:

Admission: EUR 14 (regular) / EUR 7 (reduced) Tickets available at box office. Reduced admission for members of ÖGZM and ÖKB – reservation via office@oegzm.at until May 2nd is required!

An event promoted by ÖGZM
in collaboration with Israel Composers‘ League (ICL),
Austrian Composers‘ Association (ÖKB) and kultum within the framework of tonraum21 – Festival for New Music • https://tonraum21.wordpress.com


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Ensemble Konzert

DER KLANG NACH SEIDE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 31. Oktober 2016 • 20.00 Uhr

Wie klingt die chinesische Schalenhalslaute im Ensemble? Das Klangforum Wien präsentiert neue Werke von KomponistInnen, die darauf faszinierende künstlerische Antworten gefunden haben. Das Konzert ist die Fortsetzung eines internationalen Austauschprojekts für Neue Musik zwischen Österreich und China, das heuer erstmals in Wien gastiert. Der Abend lädt dazu ein, an einem einzigartigen musikalischen Brückenschlag teilhaben und tief in eine west-östliche Farbenwelt einzutauchen. Genießen Sie mit uns den »Klang nach Seide«.

WIENER KONZERTHAUS, BERIO-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_innen:

Pei Ju Tsai . Pipa (chinesische Laute)
Klangforum Wien
Clement Power . Dirigent

Programm:

Richard Dünser: der zeiten spindel (2016; Uraufführung)
Beat Furrer: Lied (1993) für Violine und Klavier
Sehyung Kim: Sijo_310516 (2016; Uraufführung)
Manuela Kerer: oscillare (2016; Uraufführung)
Christoph Renhart: miroirs noirs (2016; Uraufführung)
Shuya Xu: Neues Werk (2016; Uraufführung)

Kartenverkauf ausschließlich über das Kartenbüro des Wiener Konzerthauses
T: +43 1 242 002 | E: ticket@konzerthaus.at|
W: www.konzerthaus.at
Eine Veranstaltung des Vereins Internationale Musikbrücke
in Kooperation mit Klangforum Wien, ÖKB und ÖGZM. Mit freundlicher Unterstützung von Firma HARSON und
Frau Ailin Huang
Konzept und Gesamtleitung: Ailin Huang


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Kammermusik Konzert

KOEHNE QUARTETT

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch, 3. Dezember 2014 – 19.00 Uhr

Das Koehne Quartett, 1987 gegründet von Joanna Lewis, zählt zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik in Mitteleuropa. Das Repertoire des Quartetts spannt einen großen musikalischen Bogen von klassischen Komponisten für Streichquartett bis zu Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Von Beginn an suchte das Quartett vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Komponisten, deren Musik es spielt, um eine möglichst authentische und lebendige Interpretation ihrer Werke zu erreichen.

ALTE SCHMIEDE
1010 Wien, Schönlaterngasse 9
Interpret_innen:

KOEHNE Quartett:
Joanna Lewis . Violine
Anne Harvey-Nagl . Violine
Lena Fankhauser . ViolaJulia
Schreyvogl . Violoncello

Programm:

Francis Burt: 2. Streichqartett (1993/1994)
Richard Dünser: Elegie. An Diotima (1986/1993)
Herbert Grassl: 3. Streichqartett (2010/2011)
Georg Friedrich Haas: 2. Streichqartett (1997/1998)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem Kunstverein Wien – Alte Schmiede