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Konzert Orchester

ECCO KONZERT

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag • 12. Oktober 2017 • 19.30 Uhr

ECCO ist ein Projekt des europäischen Dachverbandes ESCA zur Etablierung eines paneuropäischen Klangkörpers, der sich Interpretation, Förderung und Austausch von zeitgenössischer Musik widmet. Anlässlich der heuer in Wien stattfindenden Generalversammlung und des zehnjährigen Gründungsjubiläums der ECSA übernimmt die Rolle des ECCO-Orchesters der 1987 aus den Wiener Symphonikern hervorgegangene Wiener Concert Verein.

HAYDN-SAAL DER MDW
1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1
Interpret_innen:

Wiener Concert Verein . Streichorchester
Studierende der Dirigierklassen der MDW .
musikalische Leitung

Programm:

Aleksandra Chmielewska (PL): The Night of the Fireworks (2016)
René Eespere (EE): Respectus (2013)
Jennifer Fowler (UK): Plainsongs for Strings (1992)
Tyler Futrell (NO): Brittle Fluids (2014)
Lojze Lebič (SI): Za godala / Per archi (2009)
Gerald Resch (AT): Fenster (2008)
Krešimir Seletković (HR): Lacrimae (2009)

Karten:

Eintritt frei – Platzreservierung unter info@komponistenbund.at erforderlich

Eine Veranstaltung des Österreichischen Komponistenbundes (ÖKB) in Kooperation mit European Composers and Songwriter Alliance (ECSA), Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) und ÖGZM


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Ensemble Konzert

IM ZEITFLUSS

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag 25. Oktober 2016 • 19.30 Uhr

Das Grazer Ensemble Zeitfluss hat sich seit seiner Gründung im Herbst 2003 weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus als hoch geschätztes Spezialensemble für Neue Musik etabliert. Zeitfluss ist viel daran gelegen, die spannende Entwicklung der zeitgenössischen Musik und ihre – der breiten Öffentlichkeit zumeist verborgene – Schönheit hörbar zu machen. Weitere Zielsetzungen bestehen darin, vergessene, unbekannte und wenig gespielte Musik des 20. Jahrhunderts zur Aufführung zu bringen, und den Nachwuchs durch Vergabe von Kompositionsaufträge zu fördern.

NEUER KONZERTSAAL
1030 Wien, Rennweg 8
Interpret_innen:

Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent

Programm:

Daniel Moser: Neues Werk (2016)
Elisabeth Harnik: Klopotec (2015) für sechs Instrumente
Mirela Ivicevic: S. sucht / This is a love song (2014)
Anselm Schaufler: Via (2005)
Gerald Resch: Antipoden (2012)
Bruno Maderna: Sonata per un satelite (1969)
Tristan Murail: Paludes (2011)

Eintritt: EUR 10,- (regulär) / EUR 5,- (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkasse; Reservierung unter office@oegzm.at

Eine Zusammenarbeit von ÖGZM und Ensemble Zeitfluss


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Ensemble Konzert

IM ZEITFLUSS

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag 25. Oktober 2016 • 19.30 Uhr

Das Grazer Ensemble Zeitfluss hat sich seit seiner Gründung im Herbst 2003 weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus als hoch geschätztes Spezialensemble für Neue Musik etabliert. Zeitfluss ist viel daran gelegen, die spannende Entwicklung der zeitgenössischen Musik und ihre – der breiten Öffentlichkeit zumeist verborgene – Schönheit hörbar zu machen. Weitere Zielsetzungen bestehen darin, vergessene, unbekannte und wenig gespielte Musik des 20. Jahrhunderts zur Aufführung zu bringen, und den Nachwuchs durch Vergabe von Kompositionsaufträge zu fördern.

Großer Minoritensaal
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Interpret_innen:

Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent

Programm:

Daniel Moser: Neues Werk (2016)
Elisabeth Harnik: Klopotec (2015) für sechs Instrumente
Mirela Ivicevic: S. sucht / This is a love song (2014)
Anselm Schaufler: Via (2005)
Gerald Resch: Antipoden (2012)
Bruno Maderna: Sonata per un satelite (1969)
Tristan Murail: Paludes (2011)

Eintritt: EUR 10,- (regulär) / EUR 5,- (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkasse; Reservierung unter office@oegzm.at

Eine Zusammenarbeit von ÖGZM und Ensemble Zeitfluss


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Konzert Solo

CELLO RECITAL

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag 4. Dezember 2015 • 19.30 Uhr

Der Wiener Cellist Wofgang Panhofer zählt zu jenen Musikern, die sich nicht nur um die Klassiker, sondern auch um die Musikschaffenden der Gegenwart verdient gemacht haben. In diesem Sinne beauftragt Panhofer regelmäßig junge KomponistInnen mit Neuschöpfungen für Violoncello solo, und er stellt deren Werke auch im Zuge seiner internationalen Tourneen vor.

AMT DER OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG, FESTSAAL, 4020 Linz, Promenade 37
Interpret_innen:

Wolfgang Panhofer . Violoncello

Programm:

Tanja Brüggemann-Stepien: AOA 3 (2015)
Michael Hazod: Reflexionen (2009)
Gerhard Präsent: A Rayas (2001/02)
Gerald Resch: Brücken (2014)
Helmut Schmidinger: Danke. Anagramm für Violoncello (2008/09)
Michael Wahlmüller: Jeux I (2012)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit der Musiksammlung des Landes Oberösterreich.


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Konzert Solo

CELLO RECITAL

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag 12. November 2015 • 19.30 Uhr

Der Wiener Cellist Wofgang Panhofer zählt zu jenen Musikern, die sich nicht nur um die Klassiker, sondern auch um die Musikschaffenden der Gegenwart verdient gemacht haben. In diesem Sinne beauftragt Panhofer regelmäßig junge KomponistInnen mit Neuschöpfungen für Violoncello solo, und er stellt deren Werke auch im Zuge seiner internationalen Tourneen vor.

RUPRECHTSKIRCHE WIEN
1010 Wien, Ruprechtsplatz 1
Interpret_innen:

Wolfgang Panhofer . Violoncello

Programm:

Tanja Brüggemann-Stepien: AOA 3 (2015; Uraufführung)
Dario Cebic: Impressions (2015; Uraufführung)
Michael Hazod: Reflexionen (2009)
Christoph Renhart: Jeux de lumière (2015; Uraufführung)
Gerald Resch: Brücken (2014; Österreichische Erstaufführung)
Helmut Schmidinger: Danke. Anagramm für Violoncello (2008/09)

Eine Veranstaltung der ÖGZM.


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Ensemble Konzert

MUSIK IM RAUM

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag, 5. Dezember 2014 – 19.30 Uhr

Beim heutigen Konzert werden u.a vier KomponistInnen präsentiert, die eng mit der Anton Bruckner-Privatuniversität (ABPU) verbunden sind: Irene Kepl, Absolventin des Hauses, die sich sowohl als Geigerin als auch als Komponistin und Improvisatorin einen internationalen Namen macht, die beiden Linzer Gerald Resch, Lehrender am Haus und Oberösterreichischer Landeskulturpreisträger 2014 und Axel Seidelmann, der seinen 60. Geburtstag feiert, sowie Christoph Cech, der als Professor für Jazz-Komposition an der ABPU wirkt und das innovative Profil des Hauses maßgeblich mitprägt.

ANTON BRUCKNER – PRIVATUNIVERSITÄT, KLEINER SAAL
4040 Linz, Wildbergstraße 18
 
Interpret_innen:

MAX BRAND Ensemble
Christoph Cech . Dirigent

Programm:

Irene Kepl: Grau (2011) für Blasinstrument, 4 Streicher und Live-Elektronik
Gerald Resch: Figuren (2009; Uraufführung der Version für Alt-Saxophon)
Alexandra Karastoyanova-Hermentin: Kastena (2003) für Violine und Violoncello
Johannes Kretz: the devil dances in the empty pocket (2012) für Ensemble und Elektronik
Axel Seidelmann: Arioso. Musik für Streichtrio (1998)
Christoph Cech: phishing (2012) für Bassklarinette, Violine, Viola, Cello und Kontrabass

Eine Kooperation von “musik im raum“, INÖK und ÖGZM


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Konzert Solo

CELLO REZITAL

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch, 7. Mai 2014 – 19.00 Uhr

Man kann sich die Frage stellen, weshalb heute noch Werke für Soloinstrumente komponiert und zur Aufführung gebracht werden, wo doch den Komponisten – etwa im Orchester oder im elektroakustischen Instrumentarium – klangliche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, mit deren Vielfalt und Komplexität Solostücke niemals in Konkurrenz treten können. Dem möchte ich entgegen halten, dass ich als Interpret nirgendwo eine so intensive Kommunikation und Wechselwirkung mit dem Publikum erlebt habe wie bei meinen Konzerten mit zeitgenössischer Musik für Cello solo: Gerade die auf ein Minimum reduzierte Besetzung zwingt die Komponisten dazu, Werke zu schreiben, die in ihrer Ausdrucksqualität und Tonsprache die Notwendigkeit aufweisen, von Mensch zu Mensch nicht nur reproduziert, sondern wirklich interpretiert zu werden. (Tomasz Skweres)

ALTE SCHMIEDE
1010 Wien, Schönlaterngasse 9
Interpret_innen:

Tomasz Skweres . Violoncello

Programm:

Tomasz Skweres: Transformations (2011)
Gerald Resch: al fresco (2011)
Dana Probst: por ser (2013)
Tomasz Skweres: Verse (2009)
Grzegorz Pieniek: Enchanted Circle (2014) (Uraufführung)
Mateusz Ryczek: Hidden Light (2013)
Johannes Berauer: Chant No. 3 (2011)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem Kunstverein Wien – Alte Schmied.