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Kammermusik Konzert

AIRBORNE EXTENDED

Grafik: Atelier Olschinsky
Sonntag • 04. Dezember 2016 • 19.30 Uhr

Dank der ungewöhnlichen Kombination von Harfe, Cembalo, Querflöten und Blockflöten schöpft das Ensemble »airborne extended« aus einer Fülle an Klangfarben und Gestaltungsmöglichkeiten.

OFF-THEATER, BLAUER SAAL
1070 Wien, Kirchengasse 41
Interpret_innen:

Gudrun Hartner . Harfe
Sonja Leipold . Cembalo
Caroline Mayrhofer . Blockflöten
Doris Nicoletti . Querflöten

Programm:

Bernhard Lang: Monadologie XXIX: London in the rain (2014)
Alexander Kaiser: The difficulty of crossing a field II (2016; Uraufführung)
Elisabeth Harnik: Noisy Pearl/s (2014); Uraufführung der Neufassung für Harfe und Cembalo (2016)
sowie weitere Uraufführungen von
Bernhard Geigl, Dana Probst und Fernando Riederer

Eine Zusammenarbeit von
cercle – konzertreihe für neue musik und ÖGZM.


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Elektronik Ensemble Konzert Vokal

CERCLE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 30. November 2015 • 19.30 Uhr

Die „cercle – konzertreihe für neue musik“ ist eine von Gernot
Schedlberger und Lukas Haselböck gegründete Veranstaltungsreihe, die sich als nach allen Seiten hin offene Plattform für Uraufführungen neuer Musik versteht.

RUPRECHTSKIRCHE WIEN
1010 Wien, Ruprechtsplatz 1
Interpret_innen:

Ensemble Arcantus . Vokalensemble
IngrunFussenegger . Leitung
Alfred Melichar . Akkordeon
Wolfgang Musil . Elektronik

Programm:

Dieter Kaufmann: eindimensional op. 159A (2015; Uraufführung)
Veronika Mayer: Neues Werk (2015; Uraufführung)
Reinhold Schinwald: Neues Werk (2015; Uraufführung)
Thomas Daniel Schlee: Sonetto LXI (nach Francesco Petrarca) für Vokalensemble (2013)
Willi Spuller: 18.10.92 (2008) für Vokalensemble

Eine Veranstaltung der cercle – konzertreihe für neue musik in Kooperation mit der ÖGZM.


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Elektronik Kammermusik Konzert

ELEKTROMOBILIS

Grafik: Atelier Olschinsky
Sonntag, 30. November 2014 – 19.30 Uhr

In Fortführung des cercle-Elektronikschwerpunkts bietet dieses Konzert eine bunte Mischung von Elektronik- und Instrumentalwer-ken arrivierter und junger KomponistInnen in der bereits mehrfach bewährten Klangmischung Saxophon + Elektronik. Die Mehrzahl die-ser Werke wurde eigens für die cercle – konzertreihe für neue musik, eine 2010 von Gernot Schedlberger und Lukas Haselböck gegründete, nach allen Seiten hin offene Plattform für neuestes Musikschaffen, komponiert.

OFF-THEATER, BLAUER SAAL
1070 Wien, Kirchengasse 41
Interpret_innen:

Mobilis Quartett:
Michael Krenn . Sopransaxophon
Janez Ursej . Altsaxophon
Yukiko Iwata . Tenorsaxophon
Goran Jurkovic . Baritonsaxophon
Wolfgang Musil . Elektronik

Programm:

Simeon Pironkoff: Natürliche Mängel (2012) für Saxophonquartett
Alessandro Batticci: L‘Orologio di L. Carroll (2014) für Saxophonquartett und Elektronik (Uraufführung)
Neue Werke von Katharina Klement, Matthias Kranebitter, Igor Lintz-Maues und Fernando Riederer

Eine Veranstaltung der cercle – Konzertreihe für neue Musik in Kooperation mit der ÖGZM


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Ensemble Konzert

MONDESTRUNKEN

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag, 7. Oktober 2014 – 19.30 Uhr

Arnold Schönbergs »Pierrot Lunaire« ist eines der Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, das auch heute noch Komponisten zu vokalen Neuschöpfungen zu inspirieren vermag. Dass es jedoch unzählige Mög-lichkeiten gibt, Text und Musik in Beziehung zu setzen, soll in einer Gegenüberstellung des Pierrot mit Uraufführungen deutlich werden. Instrumentale Werke bilden den Rahmen für diese Programmidee.

ARNOLD SCHÖNBERG CENTER
1030 Wien, Schwarzenbergplatz 6 (Eingang Zaunergasse 1)
Interpret_innen:

Ursula Langmayr . Sopran, Sprecherin | Alexander Kaimbacher . Tenor | Wolfgang Zuser . Flöte | Stefan Neubauer . Klarinette | Kaori Nishii . Klavier | Johannes Dickbauer . Violine | Wolfgang Panhofer . Violoncello | Gernot Schedlberger . Dirigent

Programm:

Arnold Schönberg: Dreimal sieben Gedichte aus Albert Girauds »Pierrot lunaire« op. 21 (1912)Christian Diendorfer: Xhosa (2014) für Violoncello und Klavier (Uraufführung)Jury Everhartz: Atlantis (2014) für Tenor und Ensemble (Uraufführung)Judit Varga: Speak Low (2014) für Tenor und Ensemble (Uraufführung)

Eine Veranstaltung der ÖGZMin Kooperation mit der cercle – konzertreihe für neue musik und dem Arnold Schönberg Center


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Kammermusik Konzert

TRAUMPROTOKOLLE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag, 2. Dezember 2013 – 19.30 Uhr

Es ist seltsam, erstaunlich, ja verblüffend: 1912 schrieb Arnold Schönberg über „die Tatsache, daß ich viele meiner Lieder, berauscht von dem Anfangsklang der ersten Textworte, ohne mich auch nur im geringsten um den weiteren Verlauf der poetischen Vorgänge zu kümmern, ja ohne diese im Taumel des Komponierens auch nur im geringsten zu erfassen, zu Ende geschrieben und erst nach Tagen darauf kam, nachzusehen, was denn eigentlich der poetische Inhalt meines Liedes sei.“ Darüber hinaus gibt es jedoch unzählige weitere Möglichkeiten, Text und Musik indirekt oder direkt in Beziehung zu setzen – eine Vielfalt vokaler Konzeptionen, die in einer Gegenüberstellung eines Vokalwerks von Schönberg mit vokalen Uraufführungen deutlich werden soll. Uraufführungen instrumentaler Werke bilden den Rahmen für diese Programmidee.

Arnold Schönberg Center (Palais Fanto)
1030 Wien, Schwarzenbergplatz 6 (Eingang Zaunergasse 1)
Interpret_innen:

Alexander Kaimbacher . Tenor | Erich Kojeder . Posaune | Johannes Dickbauer . Violine | Gernot Schedlberger . Klavier

Programm:

Arnold Schönberg: Drei Lieder für tiefe Stimme und Klavier op. 48 (1933)
Dirk D‘Ase: Olive Tree (2013) für Violine und Klavier (Uraufführung)
Lukas Haselböck: Traumprotokolle (2013) nach Theodor W. Adorno für Tenor, Posaune, Violine und Klavier (Uraufführung)
Gernot Schedlberger: Mauthausen 2008, op. 33 (2013) für Tenor, Posaune und Klavier (Uraufführung)
Alexandra Karastoyanova-Hermentin: Neues Werk für Klavier solo (2013; Uraufführung)
Weitere Uraufführungen von Klaus Ager und Erin Gee

Eine Veranstaltung der cercle – Konzertreihe für neue Musik in Kooperation mit dem Arnold Schönberg Center Wien und der ÖGZM