1949 im Wiener Musikverein gegründet, widmete sich die ÖGZM seit damals in über 800 Veranstaltungen der Verbreitung von Musik der Gegenwart. Zurzeit umfasst der Verein rund 180 Mitglieder und veranstaltet 20 bis 25 Konzerte, Workshops und Symposien jährlich.
Im Oktober 2009 feierte die ÖGZM ihr 60-jähriges Jubiläum mit einem Festkonzert im Metallenen Saal der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.
Zu den Grundsätzen der ÖGZM zählt die Offenheit für verschiedenste ästhetische Ansätze ebenso wie die Einbindung aller Generationen.
Zielsetzungen der ÖGZM, die Komponisten, ausübende Musiker, Musikwissenschaftler, Kritiker und Musikfreunde in ihren Reihen vereint, sind u. a.:
Die Gründungsversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgenössische Musik erfolgte am
4. Februar 1949 im Kammersaal des Musikvereinsgebäudes zu Wien. Anwesend waren 104 Personen. Die Proponenten waren u. a. Theodor Berger, Armin Kaufmann, Joseph Marx, Fritz Racek, Marcel Rubin, Alfred Uhl und Raimund Weißensteiner. Das Eröffnungskonzert fand am 19. März 1949 im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins statt.